Abblendlicht H7

Eure Erfahrungen mit den verschiedensten Zugfahrzeugen.

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Abblendlicht H7

Beitragvon dormie03 » 22. Oktober 2010, 19:02

Moin,
ich möchte hier mal in die Runde fragen, wie es bei Euch mit den H7-Glühlampen und der Haltbarkeit aussieht.
Ich habe heute die 11te Lampe in das rechte Abblendlicht des Zafiras gesteckt. Und das bei 145.000 km. die linke Seite ist wohl nächste Woche dran, da die Lampen immer fast zeitgleich kaputtgehen.

Mit dem guten alten H4-Lampen gab es das Problem nicht, oder? Ich vorher eigentlich immer, wenn möglich, Xenon-Lampen gewählt.

Vielen Dank schonmal fürs Feedback

Gruss Sven
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon Heinz Thul » 22. Oktober 2010, 20:07

Hallo,

das mit den H7 Glühbirnen ist auch bei Nissan ein Problem - erst gibt die rechte den Geist auf - wird ausgetauscht und dann folgt garantiert die linke.
Also am besten Zeitgleich dirket beide tauschen lassen :cry:

Allerdings sind bei meinem Wagen noch keine Birnen defekt - ich kann aber auch nicht sagen was da eingebaut ist :oops:

Gruß
Heinz
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon Junior » 22. Oktober 2010, 23:41

Bei meinem Scudo musste ich über eine Laufzeit von rund 40.000km 2x die Birnchen wechseln. Es war jeweils nur eine defekt, aber getauscht habe ich immer beide.

Bei den Fiat Ducato soll der Verschleiß höher sein. Die rütteln sich wohl kaputt.

Bei meinem Seat habe ich über 60.000km bereits 2 Birnchensätze verbraucht (auch hier nur eine defekt und beide Seiten getauscht).

Die Twingos meiner Frau (2 in Folge) hatten bisher keinerlei Ausfälle.

Der Sharan leuchtet nun per Edelgas - hoffentlich ohne Ausfall.
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon ötzi » 23. Oktober 2010, 14:38

hallo,fahr nen ford mondeo .bj. 05

habe das erste mal birnen für zehn euro eingebaut,die hat nur 1jahr gehalten,eine davon ist seit 2 jahren drin,
eine birne ist von philips für 26 euro,hält aber bis jetzt(18 monate) und ist um einiges heller.
auf dem tacho sind jetzt 111.000 km drauf
An was das es liegt das manche glühbirnen eine sehr kurze lebensdauer haben ? :nixweiss:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon dormie03 » 23. Oktober 2010, 17:14

Moin,
Danke erstmal für das Feedback :top:
Ich bin dem hohen Verschleiss der H7-Lampen bei meinem Opel auf die Schliche gekommen:
Die Lampen werden anstelle von 12 Volt mit 14,4 Volt versorgt. Das sind ca 20% mehr als die Nennspannung beträgt.
Mein Nissan, auch mit H7 bestückt, begrenzt die Bordspannung an den Lampen auf 12,2 Volt. Bei unserem Nissan habe ich in 4 Jahren und 35.000 km noch nicht eine Lampe tauschen müssen. Bei dem Opel halten die Lampen maximal 10.000 km. Somit liegt hier wahrscheinlich die Ursache.
Wir fahren übrigens immer, also auch am Tag, mit eingeschaltetem Abblendlicht.

Gruss Sven
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon Junior » 23. Oktober 2010, 17:36

dormie03 hat geschrieben:Wir fahren übrigens immer, also auch am Tag, mit eingeschaltetem Abblendlicht.


Das mache ich auch so :wink:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon musher » 9. Juni 2011, 18:57

Junior hat geschrieben:
dormie03 hat geschrieben:Wir fahren übrigens immer, also auch am Tag, mit eingeschaltetem Abblendlicht.


Das mache ich auch so :wink:



Ich auch

Kann garnicht verstehen, weshalb noch soooViele Mitbürger selbst bei Dämmerung ohne Licht unterwegs sind
Da sieht man manche Fahrzeiuge sehr schlecht
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon fossysa » 12. Juni 2011, 11:07

Bin ich froh, dass unsere Töff-Töff's mit H4 Licht ausgrüstet sind. :gut: :gut:
Habe zwar stets Wechsellampen dabei, aber beim Voyi ist mir nach 100.000Km das erste mal ein Licht ausgegangen.
Bis zum nächsten Mal habe ich folglich noch 60.000KM Zeit... "Schnell auf Holz klopf' :oops: )
Habe dann Beide gleichzeitig gewechselt und gegen die "Hochleistungslampen" von Osram getauscht. (65W anstatt 55W) Licht ist heller als vorher.
Noch mehr Helligkeit könnte ich erzielen, wenn ich die Stromleitungen im Querschnitt vergrößern würde. (Da kommt an Saft fast nix an den Lampen an...)
Da mir aber das bisherige Licht des Nächtens zum "Strassesuchen" ausreicht, lass ich hier mal wieder den Faulpelz raus... :lol:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon Luftgraf » 13. Juni 2011, 13:42

Das gleiche Problem hatte ich bei dem Carni auch.
Zuerst hab ich dann immer nur ein Leuchtmittel getauscht.
Kurze Zeit später war auch das andere defekt.
Ich hab dann angefangen beide auszutauschen auch wenn nur eine defekt war
dadurch wurden die Intervalle dann wieder länger :mrgreen:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon fossysa » 14. Juni 2011, 07:03

Liegt das nun allgemein an den H7 Lampen, oder daran, dass die heutigen Fahrzeuge nur noch "Rüttelleuchten" verbaut bekommen???
Sollte der Glühwedel in der H7-Leuchte soviel dünner sein als in der H4-Ausführung... :gruebel:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon dormie03 » 14. Juni 2011, 16:10

Moin,
anscheinend wurden diese H7-Lampen nur entwickelt, um der Lampenindustrie ordentlich Geld in die Kasse zu spülen :twisted:
Heute bei Kilometerstand von ca. 13.000 mahnte mich der Bordcomputer doch mal nach dem rechten Abblendlicht zu schauen. Ja es war kaputt. Und das, obwohl ich die meiste Zeit nur mit dem Tagfahrlicht unterwegs war :evil: Somit habe ich heute gleich beide Lampen tauschen lassen. Bei dem neuen Touran geht der Lampentausch am schnellsten, wenn man die Frontstossstange demontiert und die Leuchten ausbaut :gruebel: Oder man ist ein medizinisches Phänomen mit mehr als 170 Gelenken unterhalb der Ellbogen :roll:

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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon fossysa » 14. Juni 2011, 18:01

@ Sven
Klingt ja toll :shock: :shock: :shock:
Wenn da schon Leuchtmittel verbaut werden, die mal gerade die Halbwertzeit einer Maxischachtel Zigaretten haben, so sollte man die Dinger doch besser wechseln können!!!
Aber warum einfach?
Anscheinend sind die Wolfsburger Konstrukteure der Meinung, dass die VW-Werkstätten nix zu tun haben.
Da können die dann wenigstens mit Leuchtmitteltausch den Tag verbringen. :roll:
Und wenn das Auto schon mal da ist..... :T:)

Ne, im Ernst vielleicht sollten wir wirklich mal eine Umfrage starten wie oft H7-Leuchten bei unseren Forumsmitgliedern gewechselt werden müssen.... :gruebel:
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon musher » 14. Juni 2011, 18:12

Mein Hyundai hat noch H4-Leuchten, die sich noch relativ einfach wechseln lassen
ABER für das Standlicht muß man auch das halbe Auto zerlegen
Sind also auch ausländische Fahrzeugbauer, die so wichtige Instrumente verbauen.

Da hat man dann in manchen Ländern verloren, wenn man aufgehalten wird
Gibt ja Länder, die vorschreiben Ersatzleuchten dabei zu haben, aber was nützt es, wenn man sie nicht wechseln kann?
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon fossysa » 14. Juni 2011, 18:41

musher hat geschrieben:
Da hat man dann in manchen Ländern verloren, wenn man aufgehalten wird
Gibt ja Länder, die vorschreiben Ersatzleuchten dabei zu haben, aber was nützt es, wenn man sie nicht wechseln kann?


Tja, da ist die Mitführpflicht vorgeschrieben, aber nicht die Verpflichtung die Dinger selbst verbauen zu können. :wink:

Sonst dürften in dem Land nur ausgebildete KFZ-Mechaniker ein Auto bewegen....
Klingt so ähnlich wie die Verordnung aus dem vorletzten Jahrhundert, wo Automobile durch einen "Vorläufer" begleitet werden mussten. Dieser musste die Fußgänger entlang der Fahrroute warnen um Platz für das Fahrzeug zu schaffen. :T:)
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Re: Abblendlicht H7

Beitragvon dormie03 » 14. Juni 2011, 19:21

Moin,
naja, es gibt ja auch noch die Ergänzung 07 der Richtlinie ECE 48 unserer EU die einen einfachen Lampenwechsel theoretisch vorschreibt:
motormobiles hat geschrieben:Auch in Brüssel hat man das Problem erkannt. Die Europäische Union zwingt die Hersteller nun dazu, dafür zu sorgen, dass sämtliche Kleinstreparaturen mit Bordmitteln und anhand der Bedienungsanleitung durchzuführen sein können. Auf den Lampenwechseln wurde aufgrund der Komplexheit häufig in den Bedieungsanleitungen schon gar nicht mehr eingegangen. Die Ergänzung 07 der Richtlinie ECE 48 verpflichtet Hersteller nun, die Scheinwerfertechnik ihrer Neuentwicklungen so zu konstruieren, daß die Lampen ohne Spezialwerkzeug korrekt auswechselbar sind. Die Regelung gilt seit August 2006. Sie wird bestätigt im europäischen 'Certificate of Conformity' (COC), das seit Anfang Oktober 2006 faktisch Bestandteil der Neufahrzeugpapiere ist. Ziel ist es, den Austausch von Glühlampen in Scheinwerfern zu erleichtern.

Danach gilt, dass Leuchten und Scheinwerfer so eingebaut sein müssen, dass die Lichtquelle anhand der Beschreibung in der Bedienungsanleitung mit Bordwerkzeug ausgetauscht werden kann. Aus Sicherheitsgründen sind Xenon-Anlagen und LED-Beleuchtung von der Regelung ausgenommen. Hier können Hochspannungen von bis zu 25.000 Volt lebensgefährlich sein. Daher muß die Werkstatt aufgesucht werden.

Das Bordbuch und das Werkzeug sind bei mir im Touran vorhanden, so dass ich theoretisch den Lampenwechsel in 1-3 Stunden vornehmen könnte.
Aber möchte ich das im Dunkeln bei Sturm und Regen oder Schneetreiben und minus 10°C auf dem Weg zu einer Feierlichkeit im feinen Zwirn ohne Arbeitskleidung? Wenn ich die Wahl hätte, würde ich Xenon oder LED nehmen. Die halten wesentlich länger.....

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