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 Betreff des Beitrags: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2014, 20:12 
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Hallo zusammen, wir möchten uns in den Ferien einen Mover einbauen lassen. Ich habe uns nun einen Akku zusammen gebastelt. A123 LiFePo Headway bestehend aus 4 Rundzellen a 15 Ah. Der Vorteil ist hier das sehr geringe Gewicht von nur 2060 g. Ist natürlich nur zum fahren und nicht für den Autarkbetrieb gedacht. Danke und Gruß Hanno


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2014, 21:10 
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Rasender Caravanreferent
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Moin,
mit was für einem Ladegerät willst Du die Batterie den laden?

Hast Du auch an den Balancer, bzw. Batteriemanagementsystem gedacht? Wie sieht es mit dem Schutz gegen Tiefentladung aus?

Ist nur reine Neugier von mir, weil die LiFePo-Zellen ja immer günstiger werden, die Ladetechnik dagegen immer noch relativ teuer ist.

Viele Grüsse Sven

_________________
Das Team Dormie03 grüsst den Rest der Camperwelt :hallo:
Camping ist der Zustand in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !!



Forentreffen:
2011 Boppard, dabei :gut:
2012 Bad Kissingen, dabei :gut:
2013 Kirchheim, leider vor der Abfahrt gescheitert :cry:
2014 Bad Emstal, aus gesundheitlichen Gründen leider nicht dabei :buhu:
2015 Bad Kissingen dabei, aber ein Getriebeschaden bremste unsere Freude stark aus.
2016 Bad Gandersheim, Super Party :gut:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2014, 22:04 
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Hallo Sven, die Zellen wurden von einem Bekannten von mir geladen und balanciert. Ein Balancerkabel ist mit angelötet. Ausreichend gute Ladegeräte mit Balancerfunktion sind schon ab 130€ zu haben. Mein Kollege macht schon seit Jahren mit den Akkus mittels eines ferngesteuerten Helikopters hauptberuflich Luftbilder. Tiefentladung kann durch einen dazwischengeschalteten Multimeter vermieden werden. Ist aber laut Aussage des Bekannten für meinen Anwendungsfall nicht zwingend erforderlich da die Akkus 13,2 V haben sei eine Überladung mit herkömmlichen 12V Ladegerät auch nicht möglich. Ich lass mich mal überraschen zumal der Mover mit 13,2V etwas schneller laufen wird. Sobald ich etwas Erfahrung gesammelt habe werde ich dazu berichten. Gruß Hanno


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2014, 06:36 
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Moin Hanno,
du wirst auch künftig nicht ohne Zugfahrzeug auskommen. Meine AGM Batterie liefert bis zu 14,4V. Es reicht noch nicht
im Strassenverkehr flüssig mithalten zu können. Außerdem würde wahrscheinlich das Bugrad heiß laufen.
:T:) :hallo2:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2014, 10:18 
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Hallo Adolf,
zweifelsohne :D Aber ich benötige das Teil um ohne fremde Hilfe in meine enge Hofeinfahrt zu kommen.
Durch die ebenfalls enge Strasse kann ich leider nicht mit dem KFZ rangieren. Und jedes mal drei Freunde aktivieren zehrt zu stark an meinem Biervorrat :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2014, 10:45 
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Ein Mover ist ja nichts verwerfliches, sondern richtig praktisch. Ich hab auch einen nachgerüstet, was ich vielleicht nicht
gemacht hätte, hätte ich bei Berger nicht einen gewonnen.
Ich brauch ihn hauptsächlich beim andocken an mein Dauerstandzelt auf dem CP. So können wir zu zweit spielend
den Wagen andocken, zumal einer noch oben die Schürze einfädeln muß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mover mit LiFePo Akku
BeitragVerfasst: 18. November 2014, 20:36 
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Hallo zusammen, so nun ist der Mover montiert. Der Monteur bei Obelink hat mich angesprochen ob ich den Akku bei ihnen kaufe oder meinen eigenen dabei habe. Ich zeigte dem Monteur den Akku, seine Aussage; Das soll funktionieren ?? ich darauf hin ; Ja. Er dann, das geht 100 Pro nicht. Da kamen mir zum ersten Mal Sorgen und Zweifel auf. Nach der Montage, ca. 3 h später holten wir den Wohnwagen wieder ab. Der Monteur mit samt seinen Kollegen hatte mich regelrecht ausgequetscht wie ich den Akku angefertigt hatte und, und und....... Nun hatten wir am Campingplatz zum Glück genug platz um den Mover und den Akku ausreichend zu testen. Fazit: Akku bezüglich Gewicht einzigartig, bezüglich Leistung mehr als ausreichend, wenn man nicht autark sein möchte. Leistung bleibt auch im Betrieb konstant und geht nicht in die Knie. Das Rangieren zuhause in den Hof war trotz Randstein auch ohne Zwischenladung möglich. Im Anschluss konnte auch noch der WoWa mit Hilfe von Keilen ins Wasser gestellt werden. der Akku wurde in der ganzen Zeit nicht geladen. Bin nach der kurzen Zeit sehr zufrieden und würde den Akku aufgrund des geringen Preises und der top Leistung auf jeden Fall jedem Rangierer weiter empfehlen. Ladezyklen ... Wird die Zeit zeigen. :super:
Gruß am alle.
Hanno und der Rest der Bande


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