Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Rund ums Thema Reinigung - Pflege und Wartung

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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon carsten69 » 8. September 2008, 14:30

Für alle interessierten Leser,

wie bereits schon vorher vermutet sind weder der Händler noch der Hersteller bereit uns bei der Schadensregulierung behilflich zu sein. :abgelehnt:
Als Angebot würde uns schon das Kaufangebot über lediglich der defekten Seitenleiste ausreichen als den kompletten Wohwagenseitenleistensatz.
Unsere Erwartungen sind in der heutigen Zeit definitiv zu hoch. :oops:
Wir werden das beim nächsten Kauf gebührend berücksichtigen - darauf können sich beide Firmen verlassen.
Ich werde demnächst den Schriftwechsel hier anonymisiert veröffentlichen.

Die Versicherung lehnt die Regulierung des Schadens wegen einem sog. Separationsschaden (§12 II. Allgemeinen Kraftfahrtversicherungsbedingungen) ab. :abgelehnt:
Habe auch dazu heute aktuell die Rechtssprechung vom Amtsgericht Düren (45 C 113/07) bekommen. Verstehen kann ich es zwar nicht, ich muss es aber leider akzeptieren. Wenn das Loch in unserem Wagen kein "plötzlich mit mechanischer Gewalt einwirkendes Ereignis" was, weiß ich es auch nicht mehr. *kopfschüttel*
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon Junior » 8. September 2008, 19:12

Das ist wirklich sehr enttäuschend - um es mal human zu formulieren!

Welche Firmen waren das doch gleich?

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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon fossysa » 8. September 2008, 22:33

Du schreibst, dass die eine Felge eine Beschaedigung aufweist, und deshalb nur noch als E-Rad dienen darf.
Wie ist denn die Macke in die Felge gekommen??? :shock:

Wenn Du/Ihr niemals ueber eine Bordsteinkante oder mit hoher Geschwindigkeit durch ein tiefes Schlagloch gefahren seid, muss davon ausgegangen werden, dass zwischen dem Verlassen der Produktionshalle des Herstellers und der Ankunft auf dem Verkaufsgelaende des Haendlers der Wagen auf "eigener Achse" bewegt wurde. Somit wuerde hier der Transporteur dafuer gesorgt haben, das Ihr ein "Gebrauchtfahrzeug" gekauft habt.
Solltet Ihr aber fuer den Felgenschaden selbt verantwortlich sein, ...

Alles in Allem ist es eine hoechst unerfreuliche Sache, wenn innerhalb von so wenigen Kilometern beide Reifen "wegfliegen".
So seid froh, dass Euch und/oder anderen Verkehrsteilnehmern bei den Reifenplatzern nichts passiert ist.

Hoffe, dass die Reparatur nicht ganz so teuer :buhu: wird, und Ihr bald wieder auf der Strasse seid.

Liebe Gruesse
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon carsten69 » 9. September 2008, 09:26

Junior hat geschrieben:Welche Firmen waren das doch gleich?


Ich werde demnächst den Schriftwechsel hier anonymisiert (auf Personen) veröffentlichen.

fossysa hat geschrieben:Du schreibst, dass die eine Felge eine Beschaedigung aufweist, und deshalb nur noch als E-Rad dienen darf.
Wie ist denn die Macke in die Felge gekommen??? :shock:


Ich befürchte beim langsamen Runterschleppen des Wohnwagens von der Autobahn oder beim Platzer selbst.
Anders ausgedrückt, vor Fahrtbeginn war auf der Felge keine Beschädigung.

fossysa hat geschrieben:Alles in Allem ist es eine hoechst unerfreuliche Sache, wenn innerhalb von so wenigen Kilometern beide Reifen "wegfliegen".
So seid froh, dass Euch und/oder anderen Verkehrsteilnehmern bei den Reifenplatzern nichts passiert ist.


Ich kann nur wiederholen, dass man nach zwei solchen Erlebnissen innerhalb kurzer Zeit eine ganz andere Lebenseinstellung bekommt.
Ja, wir sind froh dass uns nichts passiert ist. Vielen Dank an unsere Schutzengel.

fossysa hat geschrieben:Hoffe, dass die Reparatur nicht ganz so teuer :buhu: wird, und Ihr bald wieder auf der Strasse seid.


Der Wohnwagenhersteller bietet die Schürzenleisten nur als ganzen Satz an :twisted: , bedeutet für uns 251,78 Euro zzgl. MwSt anstatt ca. 40,00 Euro Materialkosten.
Dieses wäre ein Angebot zur Schadensregulierung vom Händler oder Hersteller gewesen. Aber weit gefehlt :abgelehnt:

Aber man sieht sich im Leben immer zwei Mal oder aber auch nicht. :mrgreen:
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon Junior » 9. September 2008, 20:32

Der Wohnwagenhersteller bietet die Schürzenleisten nur als ganzen Satz an :twisted: , bedeutet für uns 251,78 Euro zzgl. MwSt anstatt ca. 40,00 Euro Materialkosten.
Dieses wäre ein Angebot zur Schadensregulierung vom Händler oder Hersteller gewesen. Aber weit gefehlt :abgelehnt:

Aber man sieht sich im Leben immer zwei Mal oder aber auch nicht. :mrgreen:


Das ist der von mir "so geschätzte Service" in unserem Lande :evil:

Wenn das die erfolgversprechende Form der Kundenbindung und Werbung ist, werde ich mir diesen Trick gleich mal abgucken :shock: :? Gibt es denn keinen Ombudsmann der eventuell helfen könnte "den Ruf der Caravanbranche zu retten"?

Das sind schon sehr beachtliche Geschäftspraktiken...

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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon harzcamper » 10. September 2008, 05:07

Hallo !

Handelt es sich vielleicht um die irma Knaus/ Tabbert ? In einem Artikel hier im Forum kann man lesen, daß sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten stecken.

Gruß

Sven
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon fossysa » 10. September 2008, 07:51

Bevor sich hier was falsches aufdraengt.

So sehr ich Den Frust und Aerger verstehen kann, aber rein rechtlich gesehen,
handelt es sich hier um (wenn ueberhaupt) eine Produkthaftung seitens des Reifenherstellers.
Weder der Haendler, noch der Hersteller des WoWa koennen dafuer verantwortlich gemacht werden.

So aergerlich die ganze Angelegenheit auch ist.
Aber warum sollte der Haendler fuer einen Schaden den er nicht zu verantworten hat, gerade stehen?

Haften muesste hier der Reifenhersteller.
Ist der schon angeschrieben worden? Was hat der geantwortet?

Zwar haben wir hier in "Old Germany" nicht so eine ausgefeilte Produkthaftung wie in den USA, aber ein Qualitaetsmanagement sollte auch hier funktionieren.
In den USA, koennte man den WoWa-Hersteller auf Millionenbetraege wegen versuchten Toetungsabsichten und entgangenen Urlaubsfreuden verklagen. :lol:
Hier in Germany haftet jeder Hersteller fuer sein eigenes Produkt....


Wer z.B. bei mir einen Komplett-PC kauft, hat natuerlich vollstaendigen Garantieanspruch.
Will sagen, wenn z.B. die Grafikkarte defekt ist, gibt es schnellstmoeglich von mir Ersatz.
(Sofern vorraetig sofortiger Tausch. ...das nenne ich Kundenservice...)
Die defekte Grafikkarte gebe ich ueber den Hersteller des Marken-PC zurueck, und erhalte, im guenstigsten Fall von dem,
ansonsten vom Hersteller der Karte Ersatz.
Kommt allerdings ein Kunde sofort poebelnd in mein Geschaeft, kann auch bei mir kein Kundenservice verlangt werden.
Dann wuerde ich die defekten Teile zunaechst einschicken, und abwarten was die Hersteller (PC oder Grafikkarte) dazu sagen.
(Das nennt man dann im Volksmund: "So wie Du in den Wald rufst, so schallt es wieder heraus!"

Mein Mitgefuehl fuer den entstandenen Schaden (sowohl materiell als auch gesundheitlich) in Ehren, aber die rechtliche Grundlage entbehrt hier jeder Diffamierung des WoWa-Herstellers. Einzig der Haenedler haette sich kooperativ zeigen koennen.
Dumm, wenn auch von ihm der Leistensatz nur als Komplettsatz bezogen werden kann.
Warum, so die Frage, soll er 200 Teuronen aus der eigenen Tasche dazulegen?

Also warten wir mal ab, was der Reifenhersteller zu dem Vorfall sagt.

Waere schoen, wenn wir weiterhin auf dem Laufenden gehalten wuerden.

Liebe Gruesse
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon carsten69 » 10. September 2008, 13:28

fossysa hat geschrieben:Haften muesste hier der Reifenhersteller.

Das ist so nicht richtig und kann auch in diesem Forum nicht in jeder Einzelheit erörtert werden.
Es gibt grundsätzlich zur Trennung der Ansprüche und Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen kein schwarz und weiß.
Zum Leidwesen der Privatpersonen und zum Glück für alle Juristen.

Aber Grundsätzlich:
1 Jahr Gewährleistung beim Wohnwagenhändler
-> bedingt durch die umgekehrte Beweislast nach einem halben Jahr liegt die Beweislast nun bei mir

Wohnwagenhändler verweist mich an den Wohnwagenhersteller, da der Wohnwagen vom Oktober 2007 ist
und auch ich gegenüber ihm eine Gewährleistungsfrist habe

Der Reifenhändler kommt erst jetzt ins Spiel.

Sollte meine Campingtoilette defekt sein schreibe ich auch nicht nach einem dreiviertel Jahr den Hersteller an sondern erst einmal den Händler. :biggrin:
Ähnlich deinem Beispiel mit der Grafikkarte.
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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon Junior » 10. September 2008, 18:06

Hallo!

Meines Kenntnisstandes nach haftet nicht jeder Hersteller für seine Komponente, sondern der Hersteller des Gesamtproduktes haftet.
Ich schreibe bei einem Getriebeschaden an meinem Auto auch nicht ZF oder ähnliche Getriebehersteller an, sondern den Hersteller des Gesamtproduktes, also Seat.

Das nennen wir in unserer Branche (und das dürfte sich in alle Bereiche übertragen lassen) neben einer Garantie bzw. Gewährleistung die Produkthaftung. Bei uns geht es sogar soweit, das wir als Händler in dem Moment zum Hersteller werden, wenn wir bauartliche Veränderungen an einem Produkt herbeiführen! Sehr gefährlich!

Warum wieso und weshalb beschreibt dieses Dokument über die Produkthaftung
Kurzfassung
Quelle: IHK Köln

Und in diesem Fall dürfte die Produkthaftung sicher ein wesentlicher Punkt sein...

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Re: Reifenplatzer - wieso - weshalb - warum

Beitragvon fossysa » 10. September 2008, 22:11

Moin,
gebe Euch Recht.
Mein Einwand mit der Einzel-Produkthaftung kann so, wie ich es geschrieben habe, nicht einfach stehenbleiben.
Dafuer ist der Fall doch etwas zu kompliziert.

So wie es in der IHK-Ausfuehrung steht, soll zwar der Hersteller fuer das Gesamte Produkt haften, muss aber evtl. Ansprueche mit dem Zulieferer regulieren.

Im konkreten Fall wurde ja auch zunaechst der Haendler als Kontaktperson angesprochen.
Der Haendler sollte dann den Hersteller zu Rate ziehen, dieser wiederum muesste dann den Schaden mit dem Reifenhersteller regulieren.
Nun kommt aber unsere Garantie- Gewaehrleistungsregelung ins Spiel.
(Die Ware -WoWa- war zum Schadenszeitpunkt schliesslich schon aelter als 6 Monate.)
Jetzt hat ploetzlich der Kunde die Pflicht des Nachweises der Fehlerhaftigkeit des Produktes.
Folglich steht der Kunde jetzt im Regen. Garantie hin, Gewaehrleistung her.

So kommt es dann zu dem Ende, dass weder Haendler noch Hersteller letztendlich haften.
Der Dumme waere jetzt der Haendler, wenn er jetzt einen Leistensatz fuer 240 Teuronen ankauft und dem Geschaedigten das benoetigte Teil aus dem Satz fuer 40 Teuronen weitergibt.
Sicherlich legt er sich mit dem Rest des Leistensatz 200Teuronen ins Lager, wuerde aber einen zufriedenen Kunden haben, der wiederum weitere Kunden bringen wird.
So sehe ich die Sache mit der Kulanz-Bereitschaft des Haendlers auch nicht als gegeben an.
Daher doppelt aergelich.
Da zu dem Schreck bei den Reifenpannen, nun auch noch der Aerger mit der Abwicklung des Schadens.

Schade, hoffentlich kannst Du in Deinem Fall noch etwas ueber den Reifenhersteller erreichen.
(Glaube aber ehrlich gesagt kaum, dass es gelingt. :buhuh: )


Gruss
Andreas
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