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Wohnwagenbatterie über Lichtmaschiene Laden?
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Autor:  schorse [ 29. Juli 2007, 07:46 ]
Betreff des Beitrags:  Wohnwagenbatterie über Lichtmaschiene Laden?

Hallo,

Möchte wärend der Fahrt meine Zweitbatterie über D+ laden.
Mann hat mir gesagt das es nicht einfach so geht, weil wenn
die Zweitbatterie lehr ist der Kühlschrank und die Batterie so viel Strom
ziehen das meine Zuleitrung mit 2,5 Quadrat schmelzen kann.

Ich soll eine H4 Birne zwischenschalten damit sie die
überspannug aufnimmt.
Frage geht das? welche möglichkeiten gibt es noch?

Vieleicht hat kann mir von euch ja einer weiter helfen.
:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

Mit den Besten Grüßen aus Göttingen!

Schorse

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 29. Juli 2007, 09:34 ]
Betreff des Beitrags: 

Wenn die Zuleitung eher schmilzt als die , im Zugfahrzeug, nähe D+ , vorhandene Si von 15 A , dann ist da etwas falsch installiert. Der Leitungsweg von D+ bis zum Verbraucher im WW ist für 2,5 mm ² grundsätzlich schon in der Länge ausgereitzt, so das eine Reihenschaltung eines ohm.Verbrauchers noch zusätzlich einen Spannungsverlust schafft.

Problem ist eher anders. Die Batterie wird wohl beim gleichzeitigen Betrieb des KS nicht geladen. Hier wäre ein Spannungsbooster sicherlich wichtiger als noch mehr Widerstände zwischen zu schalten.

Davon abgesehen würde ich es nicht für sinnvoll halten, mit einer leeren WW - Batterie in den Urlaub zu starten.

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 29. Juli 2007, 09:42 ]
Betreff des Beitrags: 

Es gibd da auch grundsätzlich eine andere lösung, die ich seid Jahren nutze. Ich habe die Stromkreise der 12 V - Versorgung ( -,+) und den Ladestromkreis (-,+) voll im Gebrauch, in dem ich beide 31-Masse erstmal mit einander verbunden. Dann habe ich das + der Ladeleitung manuell zuschaltbar gemacht , und mit einem Relais im WW gegen Rückstrom gesperrt. Somit stehen im Fahrbetrieb 2 x 2,5 mm² = 5mm² zur verfügung. :wink:

An der Stelle muß ich anmerken , daß ich im Nachtfahrbetrieb zusätzliche Verbraucher im Wert von 130 W damit erfolgreich versorge, und die vorhandene 100 Ah - Batterie nicht entlade. :wink:

Autor:  schorse [ 29. Juli 2007, 09:56 ]
Betreff des Beitrags: 

ich würde auch nicht mit einer lehren batterie losfahren. Nur
wenn ich auf einem Parkplatz übernachte und 12V verbraucher nutze Kühlschrank usw. möchte ich während der weiterfahrt die Bortbatterie wieder aufladen. Meine Bortbatterie hat 24 Ah. Größere Batterien haben
auch mehr gewicht.
was hälsrt du von einem IU ladewandler der über die lichtmaschine - D+
angeschlossen wird.

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 29. Juli 2007, 11:08 ]
Betreff des Beitrags: 

Mit einer 24 Ah - Batterie sehe ich keine Möglichkeit einen Kühlschrank längere Zeit ohne Unterspannung zu betreiben. Hier wäre schon mein Schaltungsvorschlag etwas günstiger, die WW Versorgung und die Zusatzladeleitung manuell zuzuschalten, wenigstens auf den Akku II Deines Zugfahrzeuges. Wenn das auch keine 2. Batterie hat , dann auf die Starterbatterie. Jedoch kann dann die Startmöglichkeit am nächsten Morgen auch hin sein. Da ist ein Lader IU auch nicht hilfreich, da keine ausreichende Energieqwelle verfügbar ist. Er kan wandeln , aber nix erzeugen, das dürfen wir nicht verwechseln.

Hier müssen die Vorraussetzungen geschaffen werden. Anständige Akkus und Verkabelungen und dann gehts los. :wink:

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 29. Juli 2007, 11:11 ]
Betreff des Beitrags: 

Oder kleinen Notstromer, der wiegt auch , aber ist leiser als ein Thermoking auf dem LKW- Kühlauflieger auf dem BAB - Rastplatz. :lol:

Autor:  Gast [ 29. Juli 2007, 12:13 ]
Betreff des Beitrags:  SIEHE BEITRAG IN AUSBAU U. SANIERUNG !

12 Volt Anlage für Wohnwagen die noch keine haben !.
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Die 2,5 Quadraht reichen völlig aus für eine Ladeverbindung zwischen PKW und Wohnwagen.

Du solltest aber eine 13 Pol steckverbindung verwenden und ein zusätzliches Trennrelaise im Wohnwagen Einbauen.

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 29. Juli 2007, 16:38 ]
Betreff des Beitrags: 

Das geht sowieso nur mir 13 - poliger Dose. Aber er hat weniger Verluste auf der langen Kabelstrecke , wenn er den Qwerschnitt verdoppelt und mit Relais rückblockt. Er hat 12 V nicht vergessen, keine 24 V . Die 24 bezog sich wohl auf die Ah - Zahl.

Autor:  schorse [ 29. Juli 2007, 21:01 ]
Betreff des Beitrags:  Batterie Laden

wenn ich einen Spannungswandler von 12V auf 220V an D+ anschließe und dort ein einfaches 12V ladegerät an meine Bortbatterie müste ich sie doch währen der Fahr Laden können. Oder habe ich einen denkfehler mit eingebaut?

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 30. Juli 2007, 08:40 ]
Betreff des Beitrags: 

Der Ladestrom von einfachen Ladegeräten ist nicht hoch. Das Ladegerät müsste aber , wenn überhaupt ,dann vorn im Zugfahrzeug angeschlossen sein. Dann mit 230 V nach hinten zur Batterie gehen und dort das Ladegerät platzieren ( Batterienah) . Aber Kühlschrank und Aufladung ist da nicht möglich. Die Leistung wird meist durch den Wandler schon begrenzt.

Möglich sehe ich das nur mit richtigen , elektronischen Boostern für den Caravan und Womo - betrieb. Einfach ist da nix, die kosten richtig Geld. Ggf Solar überdenken, oder eben richtige Leitung 13 - polig verlegen.

Autor:  Gast [ 30. Juli 2007, 12:09 ]
Betreff des Beitrags:  Mattes ?

Denk an die Größe der Verbindungslöcher in der 13 `ner Dose , das wird
bei einer Verdopplung , also 5-6 im Quadraht nicht klappen , die dinger
sind doch für höchstens 2 -2,5 im Quadrath ausgelegt ?.

Bei ner Verdopplung müssten mehrere in der Dose belegt werden.

Darum ein vorgeschaltetes Abschaltrelaise !

Wenn die Kraftzelle voll ist , dann schaltet das Relaise einfach ab , genau wie die Startbatterie.

Ich hab`s damals im T3 DOKA gemacht , 66Ah zusatzbatterie und Relaise und nix is Heiss geworden , wenn die Kraftzelle voll ist , schaltet das relaise einfach ab .

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 30. Juli 2007, 16:24 ]
Betreff des Beitrags: 

Mercedes , jetzt verstehen wir uns misssss.
Bei der 13 - poligen Variante haben wir 2 , von einander unabhängige 12 v Versorgerstromkreise. Damit sind die Anschlußklemmen 10(Ladeleitung +) mit 2,5 mm² und Dauer - + Anschlußklemme 9 ( auch 2,5 mm²) gemeint.Beide + -Leitungen zusammen ergeben 5 mm² auf dem + - Potential.
Bei Masse ( 31) nutze ich Klemme 13 und 3 mit jeweils 2,5 mm ² , also auch 5 mm ² .

So stehen im normalen Fahrbetrieb 5 mm ² als Ladeleitung (en) zur Verfügung. :wink:

Ich versuche mal meine Schaltpläne einzuscannen, das dauert mal etwas, muß mir hier jemanden suchen , der das kann. :oops:

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 30. Juli 2007, 17:04 ]
Betreff des Beitrags: 

Schaltplan für WW - LADESTROM + KÜHLSCHRANK -
Bild (162.88 KB)

Autor:  schorse [ 30. Juli 2007, 20:11 ]
Betreff des Beitrags: 

:steinigung:

Das hört sich alles sehr komplieziert an.
Am besten ich besorge mir eine größere Versorgungsbatterie
und lasse es mit dem laden das Akkus während der Fahrt.

Danke für eure überlegungen mir weiter zu helfen.

:grosseaugen: :grosseaugen: :grosseaugen: :grosseaugen: :grosseaugen: :grosseaugen: :grosseaugen:

SCHORSE

Autor:  T4 - XAVER - 6072 [ 30. Juli 2007, 20:33 ]
Betreff des Beitrags: 

Aber auf 13 - poliges System würde ich nicht verzichten, auch bei normaler 80 - 100 Ah - Batterie. :wink:

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