Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 24. Mai 2011, 13:59

Hallo liebe Bastelfreunde :-D
Ich bin bei meinen recherchen in auf euer forum gestoßen, welches mich durch überaus hilfsbereite mitglieder überzeugt hat--> schon bin ich angemeldet :wink:
Ich habe vor ein paar wochen einen puscherl n126 auf ebay erstanden, den ich jetzt mit meinem besten freund schritt für schritt restaurieren möchte.
Im moment sind wir gerade bei der planung für die elektrik, da wir die leitungen natürlich schon verlegen wollen, bevor die bodenplatte reinkommt.
In diversen foren habe ich schon gelesen, dass es sinn macht einen 13-polligen autostecker zu installieren, der während der fahrt strom vom zugfahrzeug liefert. Wir spielen mit dem gedanken den ww später autark nutzen zu können, sollten dabei nicht die kosten in die höhe schießen (wir haben ein begrenztes budget, sind beide schüler).
Für den nicht autarken betrieb, sprich für ie 12v versorgung mit 230v anschluss habe ich das hier gefunden:
http://mvm.eu/shop/article_905032/Schau ... orgungsgerät.html?pse=coa
für den autarken betrieb mit batterie das hier:
http://mvm.eu/shop/article_999189/Schau ... D999189%26

würde es theoretisch auch gehen die batterie iwie mittels einem externen ladegerät mit dem ersten gerät zu betreiben?
und wie die versorgung vom auto in das ganze gewirr einbeziehen?
fragen über fragen... :?:

danke schon jetzt für eure hilfe! :)
lg max

Noch etwas:
vielleicht sollte ich erwähnen welche verbraucher wir einbauen wollen:
-autoradio (braucht laut recherchen gesiebten gleichstrom, ka was das ist :mrgreen: )
-4 led einbauspots (vom verbrauch nicht der rede wert)
-wrsl. 12v kühlschrank
-led leisten entlang des bodens
-evtl leselampen
Max
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 24. Mai 2011, 14:48

Hallo Max,
herzlich Willkommen hier im Forum und weiterhin viel Spass beim Lesen und stöbern.

Nun zu Deinen Fragen:

Ein 13-Poliger Stecker mitsamt dem entsprechenden Kabel macht Sinn, da man die 12Volt-Verbraucher auch nutzen kann, wenn keine 230Volt zur Verfügung stehen und das Zugfahrzeug angekuppelt ist. Hiebei wird die Batterie vom Zugfahrzeug jedoch entladen. Ein sinnvoller Einsatz ist z. B. bei kurzen Pausen auf einer längeren Reise. Hat das Fahrzeug auch noch Zündungs-, bzw. Ladeplus an der Steckdose (das ist keine Selbstverständlichkeit), kann man während der Fahrt damit den Kühlschrank betreiben, der ja locker 10 A Strom vom Zugfahrzeug benötigt.
Zum Thema Netz-, bzw. Ladegerät:
Eine Einbindung des Zugfahrzeuges ist bei beiden von Dir vorgeschlagenen Geräten von vornherein geplant. Ohne das Autark-stehen reicht der CSV300 vollkommen aus. Möchtest Du jedoch, auch zu einem späteren Zeitpunkt, Autark mit Wohnwagenbatterie stehen, rate ich Dir zum CSV409. Der Hintergrund ist der, dass beim 300er keine Ladeelektronik vorhanden ist und die Batterie im 230 Volt-Betrieb auf 12,0 bis 12,3 Volt gehalten wird. Beim Fahren hast Du aufgrund der Leitungslängen eine maximale Ladespannung von 12,7 bis 13,2 Volt. Somit wird die Batterie nie ganz vollgeladen. Das geht auf Zeit an die Batterie, die vorzeitig altert, sulfatiert und ihre Kapazität verliert. Ein zusätzliches externes Ladegerät würde das Netzteil verwirren und es würde sicherheitshalber abschalten. Du müsstest zum Laden und bei Betrieb über das Netzteil jedesmal die Batterie abklemmen. Somit empfehle ich den CSV 409, der über einen Spannungslifter, auch Ladebooster verfügt und Dir Deinen Akku, ob über Zugfahrzeug oder 230 Volt optimal lädt.

Eine andere Alternative ist:

Einen Ladebooster (beispielsweise von Microcharge) für unterwegs installieren, und für die 230Volt-Versorgung ein geregeltes Ladegerät (beispielsweise CTEK) installieren. Hierbei erfolgt die Versorgung der 12Volt-Verbraucher des Wohnwagens grundsätzlich über die Batterie, die vom Ladegerät nachgeladen wird. Wobei es bei den Kosten kaum etwas nimmt, es sei denn man findet ein geregeltes Ladegerät im Angebot bei irgendwelchen Discountern oder in der elektronischen Bucht.....
Die Verkabelung ist evtl. nur etwas einfacher.

Ich hoffe, ich habe nicht zu viel Verwirrung gestiftet :wink:

Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 24. Mai 2011, 15:16

Hallo sven, danke für die rasche und freundliche antwort :-)
wenn ich schon so einen kompetenten helfer gefunden habe, muss ich dich gleich noch weiter löchern, sorry :tongue:
die 10A können beim auto sowohl aus dem ladeplus, als auch aus dem dauerplus bezogen werden, oder? (ich meine in bezug auf überlastung)
versorgt das csv 409 den ww bei 230v anschluss "über die batterie" mit 12v spannung, oder gibt es da extra anschlüsse?
und wie wäre das ganze zu verkabeln?
sinnvoll trennschalter zum "ausgrenzen" der batterie sinnvoll oder notwendig?
gibt es alternativen von anderen herstellern?
kann man einen standart kabelbaum für die verbindung zum zugfahrzeug verwenden?
und stimmt es, dass man nur gelakkus verwenden soll/darf?
danke :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 24. Mai 2011, 15:47

Hallo Max,
da ich derzeit etwas unter Zeitdruck stehe und keine gequetschte Antwort geben möchte, schreibe ich zu einem späterem Zeitpunkt (heute oder morgen) etwas zu Deinen Fragen. Vielleicht meldet sich ja auch ein anderer Camperfreund zu Wort.

Gruss Sven
Zuletzt geändert von dormie03 am 24. Mai 2011, 21:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 24. Mai 2011, 15:50

perfekt, danke :D
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 24. Mai 2011, 21:31

Hallo Max,
ich quote mal ein wenig und schreibe mein Wissen dazu:
Max hat geschrieben:Hallo sven, danke für die rasche und freundliche antwort :-)
wenn ich schon so einen kompetenten helfer gefunden habe, muss ich dich gleich noch weiter löchern, sorry :tongue:

No Problem
Max hat geschrieben:die 10A können beim auto sowohl aus dem ladeplus, als auch aus dem dauerplus bezogen werden, oder? (ich meine in bezug auf überlastung)

Die 10A waren eine ungefähre Stromaufnahme des Kühlschranks bei 12 Volt-Betrieb. Die Überlastung könnte evtl. das Anschlusskabel des Wohnwagens betreffen, da der Leitungsquerschnitt zu dünn ist. Meine Erfahrung ist, dass der Kühlschrank damit nur die Temperatur halten kann. Das dabei die Batterie des Zugfahrzeugs erheblich belastet wird, sollte jedem klar sein. Bei Gasbetrieb oder 230-Volt-Betrieb ist die Kühlleistung wesentlich besser. Ein Tipp von fossysa: Kühlt der der Kühli nicht mehr richtig und ist schon etwas älter, sollte man ihn ausbauen und für 24 Stunden auf den "Kopf" stellen.
Max hat geschrieben:versorgt das csv 409 den ww bei 230v anschluss "über die batterie" mit 12v spannung, oder gibt es da extra anschlüsse?
und wie wäre das ganze zu verkabeln?
sinnvoll trennschalter zum "ausgrenzen" der batterie sinnvoll oder notwendig?

Grundsätzlich gibt es in einem Wohnwagen eine zentrale Sammelstelle zur elektrischen Energiversorgung, sprich dem Umformer, der mindestens 2 Anschlusspunkte hat:
1. Der 230 Volt-Anschluss, der auf 12Volt herunter"gedimmt" wird und das Zugfahrzeug abschaltet.
2. Der 12 Volt-Anschluss vom Zugfahrzeug, der bei fehlenden 230 Volt vom Umformer vom Zugfahrzeug einfach "durchgereicht" wird.
Evtl. ein Anschluss für die Bordbatterie, die unterschiedlich geladen wird, z. B.
1b. Ein Batterieladegerät, welches über 230 Volt versorgt wird,
2b. Einen Ladebooster, der durch Spannungsanhebung die Batterie auch im 12 Volt-Betrieb laden kann.

3. Ein Anschluss für eine extzerne Ladequelle. Dies kann ein Stromerzeuger, ein Solarpanel oder auch ein Windkraftwerk sein.

Der Trennschalter ist in der Steuerungselektronik eines Ladeboosters automatisch enthalten. Nur wenn Du mit einzelnen Komponenten, wie Ladegerät, Umformer und Co. arbeiten möchtest, ist ein Trennschalter sinnvoll.

Max hat geschrieben:gibt es alternativen von anderen herstellern?

Ja gibt es. Aus Qualitätsgründen empehle ich keine anderen.
Max hat geschrieben:kann man einen standart kabelbaum für die verbindung zum zugfahrzeug verwenden?

Es gibt Standardkabel"bäume", die man verwenden kann, sind in der Regel aber teurer, wie ein normales Kabel und ein entsprechender Stecker.
Max hat geschrieben:und stimmt es, dass man nur gelakkus verwenden soll/darf?
danke :)

Man kann alle Arten von Akkus verwenden. Nur ist es so dass die unterschiedlichen Arten für unterschiedliche Zwecke optimiert wurden. So ist z. B. ein Blei-Säure Akku darauf optimiert, einen hohen Strom auf kurzer Dauer zu liefern, sprich ein Auto zu starten. Für einen Gelakku wäre das nach wenigen Startvorgängen der sichere Tod, da ein Gel-Akku eher auf einen langanhaltende, niedrige Stromentnahme konzipiert ist. Sicherlich wirst Du mit einer herkömmlichen Blei-Säure Batterie auch im Wohnwagen zurecht kommen (Mache ich auch ;) ). Nur sollte man da darauf achten, dass dieser Typ von Akku nicht Gasungsfest ist. Sollte also der Laderregler kaputt gehen und der Akku wird überladen, gast er giftige Säuredämpfe aus, die auch einen Wohnwagen zerstören könnten. Da sollte man also schon wissen, auf welchem Vulkan man schläft.....

In diesem Sinne
Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 25. Mai 2011, 12:32

super, danke :D
das heißt jetzt müssen wir uns nur noch überlegen ob uns die 300€ mehraufwand (batterie+teureres csv 409) für einen autarken wohnwagen wert sind...
das billigere versorgungsgerät+ externes ladegerät ist vermutlich schwachsinn...

nja danke erstmal... :)
Max
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 25. Mai 2011, 13:14

Hallo Max,
ich habe da heute eine Idee gehabt, wie man sich das teure CSV409 ersparen kann und mittels einiger günstiger Bauteile hinbekommen könnte. Das muss ich aber erst ausprobieren. Dazu werde ich mir die Teile besorgen und am Wochenende das ganze mal testen. Bericht folgt dann anschliessend....

Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon edoc » 25. Mai 2011, 13:56

Hi !
Ja unser Sven ist eben der BESTE er hängt sich hier voll rein :top: :top: :top:
Nun zu die Max, erst mal Willkommen hier!!! ich bin immer sehr Neugierig auf Bilder zeig uns doch mal das gute Stück was ihr erwörben habt.
gruß Mike
Gruß Steffi, Mike & klein Maxi
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2011 Boppard--Wir waren dabei
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 25. Mai 2011, 15:31

danke sven, freu mich schon auf die lösung :)
hab ein paar fotos gemacht, bitte nicht schockiert sein, ich weiß wir haben ein ordentliches stück arbeit vor uns, aber an motivation und zeit (dank baldigen sommerferien) scheitert es nicht... ;)
soweit ist alles dank spachtelmasse dicht, nur die frontscheine muss noch ersetzt werden (steht schon bei mir daheim)
jetzt kann es an die pflichtbeleuchtung gehen, die das alte ding nicht erfüllt (es fehlen nebelrücklicht, begrenzungsleuchten orange an den seiten und weiße begrenzungslichter vorne), blinker und rück-, bremslicht (in einer birne mit 2 drähten) funktionieren tadellos :D
nun ja, als nächstes würde dann die grundverkabelung folgen (sprich:zuleitung zum trafo, weiter in den schalterkasten, von dort zu den lampen, kühlschrank, radio etc.; lautsprecherkabel)
wir wollen links und rechts entlang der decke zwei "kästen" anbringen, in die wir später spots und lautesprecher einbauen...
bodenplatte aus sperrholz muss auch noch rein, darauf später wrsl. nussfarbener laminat, erst wenn fertig möbliert :wink:
die tisch-bank konstellation mit umbaubett wird vermutlich so bleiben (wird natürlich gepolstert und wrsl. mit retro rotem leder überzogen 8) )
macht es sinn die wände und die decke mit so einer art teppich wie bei booten zu bekleben? glaube nämlich, dass es vorher auch so war...
kommentare, anregung und kritik an unseren plänen bitte gerne erwünscht :)
lg

EDIT: danke für den hinweis und sorry für die rießen bilder, hoffe so passts :)
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Zuletzt geändert von Max am 25. Mai 2011, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 25. Mai 2011, 15:46

Moin Max,
da habt ihr aber noch eine Menge Arbeit vor Euch....
Und macht schön Bilder und stellt den Restaurierungsbericht hier ein. Dann haben auch andere die Möglichkeit, von Euren Erfahrungen zu profitieren.
Ein kleine Bitte habe ich noch:
Damit man nicht ständig hin- und herscrollen muss, reduziere bitte die Bildgrösse auf 640x480 Pixel. Auch unser Forenpapa Fossysa wird das genehm sein, denn sonst muss er ständig neue Festplatten in Terrabyte-Grösse in den Server hineinschieben :buhu:
Um mehrere Bilder auf einen Rutsch zu verkleinern, schau mal hier nach.

Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Heinz Thul » 25. Mai 2011, 20:23

Max hat geschrieben:wir wollen links und rechts entlang der decke zwei "kästen" anbringen, in die wir später spots und lautesprecher einbauen...
bodenplatte aus sperrholz muss auch noch rein, darauf später wrsl. nussfarbener laminat, erst wenn fertig möbliert :wink:
die tisch-bank konstellation mit umbaubett wird vermutlich so bleiben (wird natürlich gepolstert und wrsl. mit retro rotem leder überzogen 8) )
macht es sinn die wände und die decke mit so einer art teppich wie bei booten zu bekleben? glaube nämlich, dass es vorher auch so war...
kommentare, anregung und kritik an unseren plänen bitte gerne erwünscht :)


Hallo Max,

auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum und viel Spaß bei uns.
Erste wertvolle Tipps gab es ja schon. Leider kann ich da aufgrund fehlender Kenntnisse wenig weiterhelfen.
Nur wenn ich lese, was ihr da noch alles reinbauen wollt :gruebel: paßt das noch mit dem Gewicht, nicht das auch noch Fahrwerk ausgetauscht werden muß.
Sperrholz, Laminat .... das ist alles Gewicht, oder wollt ihr den Wohnwagen auf einem Stellplatz abstellen :?:
Dann wäre der Einwand mit Gewicht nicht so groß, dann muß ja nur einmal - bei uns in Deutschland mit Kurzzeitkennzeichen - der Wohnwagen an den Stellplatz transportiert werden und das kann man ja auch zur not mit geringer Geschwindigkeit :wink:

Wünsche euch viel Erfolg beim Umbau und wünsche für uns viele Bilder im Restauringungsbericht - danke

Heinz
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 25. Mai 2011, 20:57

hallo heinz :)
danke für deinen beitrag
nein wir haben schon vor mit dem ww später durch die gegend europas zu kurven ;)
die sperrholzplatte dürfte egtl auch kein problem sein, war ja schon eine drinnen, ist nur schon alt und verwittert (die leisten sind aber noch in gutem zustand)
gewicht sollte ich auch kein problem haben, die möblierung wird sich nicht sehr stark vom original unterscheiden, das vermutlich so war: http://www.pusch-wohnwagen.at/uploads/t ... tag_02.jpg
wir bauen aber vorne keinen tisch ein...
da es keine papiere mehr für den wohnwagen gibt, haben wir vom österreichischen verkehrsamt eine einzeltypisierungsbestätigung-dh dass das ding neu gewogen wird und was es dann entgültig wiegt, wird im zulassungsschein eingetragen (muss natürlich bei einer achse ein realistisches gewicht bleiben)
ich freue mich immer wieder über weitere beiträge :P
danke
lg max :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon fossysa » 25. Mai 2011, 21:12

Moin Max,
auch von mir zunächst ein "Herzlich Willkommen" im Forum. laola
Wenn ich Dein Vorhaben so lese, wünsche ich Dir schon jetzt viel Spaß und zugleich Glück bei der Umsetzung.
Eins kann ich Dir aber schon jetzt sagen: "Du brauchst Zeit, Geduld und Nerven!!" Besonders Zeit...., dann enorm viel Geduld.
Aus beidem zusammen entwickeln sich automatiusch Nerven wie armdicke Stahlseile. :T:)
Wenn Ihr dann im nächsten Sommer (schon) fertig seid, habt Ihr das richtig gut gemeistert.

Ansonsten kann ich Dir nur gratulieren, dass Du "unseren" Sven hier getroffen hast, der sich seinen Beinamen "Rasender Caravanreferent" redlich verdient hat.
MIt ihm an Eurer Seite kann kaum etwas schiefgehen. Aber auch andere aktive Mitglieder helfen wo immer es geht.

Oberster Leitsatz: Fragen sind immer willkommen, und werden schnellstmöglich beantwortet.

Zum Thema zulässiges Gesamt-Gewicht...
auf der Achse steht drauf, was die Achse tragen kann. (Die muss ein eigenes Typenschild haben) Dann hast Du schon die Obergrenze als Vorgabe.
Einbauten... Soviel wie nötig, aber auch so wenig wie möglich!! Solltet Ihr Einbaueten ersetzen, überlegt gut, ob ihr anderes Material als im Original verwenden wollt....
Nicht dass Ihr am Ende Heliumballons am Wagen befestigen, oder ihn als 3-achser durch die Lande ziehen müsst. :lol:

Gruß
Andreas
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon fossysa » 25. Mai 2011, 21:13

Nachtrag,
sieht dass nur so aus, oder hat der/die Vorgänger/in die Seitenscheiben tatsächlich mit Tönungsfolie verschandelt??? :shock: :shock: :shock:
Wenn ja, lässt sich das wohl kaum wieder rückgängig machen.... :cry: :cry: :roll: :roll:
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