Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 11:40

danke, echt eine coole idee :bindafür:
nur hab ich iwie angst, dass ich mir damit dann die platte versau, wenn der superkleber rausrinnt... :S
sollte es funktionieren, dass der kleber dort bleibt wo er soll, ist es optisch natürlich top :)
lg max
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon edoc » 29. Mai 2011, 13:52

Ja Max du hast recht du musst nur alle schalter noch mal rausbauen und dann mit die Buchstaben beschriften vorher daneben klein mit Bleistift schreiben was da zu dem Schalter kommt und mit einem Ohrtupfer den Buchstaben von hinten mit dem Kleber feucht machen und dann auf deinem Blech fest machen. Wir haben das jeden Tag auf der Arbeit des sieht auch am ende gut aus .
gruß mike
Gruß Steffi, Mike & klein Maxi
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 13:57

Hallo Max,
ich würde es mit sogenannten Domainaufklebern machen. Das sind Buchstaben aus selbtklebender Folie.
Da kannst Du Grösse, Schriftart, Farbe und Text frei bestimmen. Dann spart man sich das Gepansche mit dem Sekundenkleber...
Hier kann man unterschiedliche Schriftarten sehen.

Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 14:49

Danke für deine antwort, sven :)
glaub das wird mir für die paar buchstaben dann doch zu viel aufwand und ich werde sie mit der etikettiermaschine beschriften...
aber ein paar andere fragen: bei dieser lösung von dir mit dem 12v system:
-kann die batterie tiefentladen werden?
-was versteht man unter einer batterieentlüftung?
-kann man das ggf auch ohne batterie nützen- sprich die 12v aus dem ladegerät beziehen?
und eines noch: ich habe gelesen, dass autoradios "gesiebten" gleichstrom benötigen- liefert das diese konstaruktion?
danke, max :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 14:54

hoppla, sorry hab deine antwort übersehen, mike :?
hmm ich werds warscheinlich einfach (dafür nicht der hingucker) mit der etikettiermaschine machen...
lg max :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 15:05

Moin Max,
Max hat geschrieben:Danke für deine antwort, sven :)
glaub das wird mir für die paar buchstaben dann doch zu viel aufwand und ich werde sie mit der etikettiermaschine beschriften...
aber ein paar andere fragen: bei dieser lösung von dir mit dem 12v system:
-kann die batterie tiefentladen werden?
-was versteht man unter einer batterieentlüftung?
-kann man das ggf auch ohne batterie nützen- sprich die 12v aus dem ladegerät beziehen?
und eines noch: ich habe gelesen, dass autoradios "gesiebten" gleichstrom benötigen- liefert das diese konstaruktion?
danke, max :)

Mit dem Solarregler 200013 kann der Akku nicht tiefentladen werden, da der Regler eine Unterspannungsabschaltung (Batteriewächter) integriert hat.
Zur Batterieentlüftung sei gesagt, dass jeder Bleiakku beim laden und auch beim entladen ausgast. Bei AGM oder Blei-gel-Akkus ist dieses ausgasen so minimal, dass auf eine Entlüftung verzichtet wird. Lediglich ein Überdruckventil lässt diese Arten von Akkus bei einem Kurzschluss oder ähnlichem schlagartig ausgasen. Der Akku ist dann allerdings reif für das Receycling. Normale Blei-Säure-Akkus (Starterbatterie im Auto) gasen stärker aus und haben aus dem Grunde auch eine Lüftungsöffnung. Um die Gase (Knallgas, bzw. im schlimmsten Falle verdampfte Salzsäure) aus dem Wohnwagen zu leiten, benötigt man einen Schlauch, der diese Gase ins Frei leitet. Beim Auto geht das ohne, da der Motorraum ja nicht vollständig gekapselt ist und sich dort auch keine Lebewesen aufhalten sollten.

Thema ohne Akku betreiben: Ja das funktioniert mit der Beleuchtung, solange es keine LEDs sind. Denn die brauchen, auch wie ein Autoradio, eine geglättete, gesiebte Gleichspannung. Wenn Du nicht tagelang Autark stehen möchtest, schliesst Du einfach einen Akku mit kleinerer Kapazität an (1,2 Ah bis 10 Ah) Dieser sorgt für das Glätten und sieben der Gleichspannung...


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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 15:21

also so wie ich das verstehe kann man ruhig eine einfache startebatterie verwenden, ohne dass sie einem um die ohren fliegt, oder?
sind ja deutlich billiger als diese gel batterien...
und wieviele ah braucht man mit ein paar led lampen, led leisten und einem radio pro tag (natürlich läuft nicht alles durchgehend) ;)
wollen von dem 4 stk einbauen: http://www.koberger-online.de/produkte/ ... inbauspot/
und entlang des bodens noch so ganz normale 12v led leisten
oder kann man das nicht sagen "etwas braucht x ampere stunden"?
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 15:53

Moin Max,
die Kapazität eines Akkus wird in Ah, sprich Ampèrestunden, angegeben. Ein Akku von 45 Ah hat eine Nutzkapazität ca. 36 Ah, der er sonst tiefentladen und zerstört wird. 36 Ah bedeutet nichts anders, als dass Du einen Strom von 1 A über einen Zeitraum von 36 Stunden entnehmen kannst, bis der Akku leer ist. Andersherum gehts auch: Ein Strom von 36 A kann über einen Zeitraum von 1 Stunde entnommen werden, bis der Akku leer ist. Da jeder die elektrischen Verbraucher im Wohnwagen anders nutzt, kann ich Dir keine verbindliche Aussage machen, mit welcher Akku-Kapazität Du so und so lange stehen kannst. Zähl einfach Deine Verbraucher mit ihrer Stromaufnahme und Nutzungsdauer zusammen und Du kannst Dir ausrechnen, wie lange Du mit welchem Akku stehen kannst. Als Rechenbeispiel: Autoradio mit einer Stromaufnahme von 1 A und täglicher Nutzungsdauer von 6 Stunden benötigt einen Akku mit einer Nutzkapazität von 6 Ah am Tag. Willst Du eine Woche stehen, benötigst Du dafür dann 42 Ah. Mit dem Licht verhält es sich genauso.
Ob Du nun einen normalen Blei-Säure-Akku oder Blei-Gel oder eine AGM verbaust ist eigentlich egal. Die handelsüblichen Blei-Säure-Akkus sind preisgünstiger und dazu noch zyklenfester, d. h. man kann sie öfter ent- und wieder laden. Lediglich das Risiko mit dem Ausgasen ist wesentlich höher, wie bei den Blei-Gel-Akkus. Blei-Gel-Akkus können wiederum nicht hohe Ströme über einen längeren Zeitraum liefern, da dann das Gel ausflockt und es zum Plattenschluss kommt -> Ein Fall fürs Receycling. Auf alle Fälle sollte der Akku, egal welcher Art, an einem gut durchlüftetem Platz montiert werden. Auf gar KEINEN FALL im Gaskasten. Du könntest Dir sonst ungewollt ein Space-Shuttle ohne Wiederkehr bauen. Ich habe bei uns den Akku aus Gewichtsgründen im vorderen rechten Staukasten installiert und eine zusätzliche Zwangsbelüftung in den Boden eingebaut. Durch diese Entlüftung verläuft der Entgasungsschlauch des Akkus unter den Wohnwagenboden.

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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 15:59

achso ok- dh welcher art von batterie ist egal, welche würde der fachmann empfehlen? ;)
haha der ausdruck spaceshuttle ohne wiederkehr gefällt mir :T:)
btw- was sind diese zwangslüftungen (?), die sind ja in aller munde, mein ww hat nämlich auch mehrere ca 1,5cm große löcher im boden...
lg max :)
EDIT: würde die batterie in einem stauraum unter der bank einbauen-schlechte idee?
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 16:09

Moin Max,
Max hat geschrieben:achso ok- dh welcher art von batterie ist egal, welche würde der fachmann empfehlen? ;)

Wenn Du Dich um nix kümmern willst, nimm eine Blei-Gel oder AGM. Dann musst Du halt Den "Nix-Tu-Tarif" mit dem Mehrpreis bezahlen. Möchtest Du weniger bezahlen und bist bereit ab und an (1x die Woche) nach dem Wasserstand des Akkus zu schauen, nehme einen wartungsfreien Blei-Säure-Akku mit Lüftungsanschluss für weniger Geld. Bequemlichkeit kostet halt Kohle :wink:

Max hat geschrieben:btw- was sind diese zwangslüftungen (?), die sind ja in aller munde, mein ww hat nämlich auch mehrere ca 1,5cm große löcher im boden...


Die sind vorgeschrieben, wenn Du mindestens einen Gasverbraucher (Heizung, Kühlschrank, etc.) im Wohnwagen hast. Sonst würde bei einem evtl. Gasleck sich der Wohnwagen in einem Feuerball in Kleinteile zerlegen....

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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 16:22

achso, ok danke :)
dann war der vorbesitzer der begonnen hat das ding zu renovieren wohl nicht der hellste die löcher zuzuspachteln, jedoch hat er so wenig härter in die masse gegeben, dass die "stoppeln" bei berührung rausfallen weil sie so weich wie kaugummi sind :T:)
zum thema batterie werde ich mir die preisunterschiede anschauen...
wieviel ah sind den eigentlich empfehlenswert oder notwendig?
würde ja nur ein radio, und ein paar leds verwenden, möchte aber schon ein paar tage autark überleben... ;)
und was sagst du zu der idee die batterie als "kopfpolster" im stauraum unter der sitzbank zu verwenden? :biggrin:
lg :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 16:50

Moin Max,
bau die Zwangsentlüftungen unbedingt wieder ein. Einmal der Sicherheit zuliebe, andererseits wegen der Sauerstoffzufuhr.
Wenn Ihr mehrere Tage Autark stehen wollt ist das so eine Sache. Wir können mit 45 Ah 2 Tage stehen, allerdings auch mit einer dreiköpfigen Familie, incl. 12"-TV und Sat-Empfänger. Bei einer Woche würde ich dann schon zu einer Grössenordnung um die 80 Ah greifen, wobei das nur gilt, wenn man den Standort nicht wechselt. Kuppelst Du jeden Tag an und fährst woanders hin, wird der Wohnwagen-Akku ja vom Zugfahrzeug nachgeladen... Du siehst, das es so viele Punkte gibt, die man beachten muss, sollte, dürfte. Ein Vorschlag meinerseits:
Nehmt doch zum Testen, welche Grösse Ihr braucht einen 40-50 Ah Akku vom Autoverwerter und stellt Euch mal in der Nähe ein paar Tage Autark hin. Sollte die Unterspannungsüberwachung vorzeitig auslösen, wisst Ihr, dass die Akku-Kapazität zu gering ist :oops: und ein grösserer Akku notwendig ist....

Gruss Sven
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 17:04

Jop die entlüftung sind alle wieder drinnen :)
stimmt eh, wir haben keinen TV und würden wrsl auch öfters den standort wechseln...
ich nehme mal an, dass die batterie vom zugfahrzeug nur sehr langsam geladen wird, oder?
und sind die batterien vom autoverwerter nicht schon volkommen hinüber?
lg max :)
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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon dormie03 » 29. Mai 2011, 17:18

Moin Max,
die Akkus vom Verwerter können kompllett hinüber sein, müssen es aber nicht. Ich habe bei unserem Akku mal einen Autoscheinwerfer für 2 Minuten drangehalten und das Licht wurde nicht dunkler -> also noch in Ordnung :wink: Bei einem anderen wurde das Licht nach 10 Sekunden merklich dunkler -> Schrott. Prüfen lohnt sich also...

Zum Thema Laden beim Fahren:
Durch die Leitungslängen von der Lichtmaschine bis zum Wohnwagenakku wird der Strom tatsächlich stark reduziert. Nur hat das den gewünschten Neben-Effekt, die Akku-Lebensdauer zu erhöhen. Ein Akku dankt es einem mit einer wesentlich längeren Lebensdauer, wenn er mit der gleichen Stromstärke geladen wird, wie er normalerweise entladen wird. Beim Auto wird der Akku beimStartvorgang mit bis zu 200 A belastet und kann demzufolge auch mit bis zu 200 A geladen werden. Beim Wohnwagen sieht das Ganze schon wieder anders aus. Da reichen 4 A Ladestrom aus, um den Akku auf den Entladestrom zu trainieren...

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Re: Stromversorgung Komplettrestaurierung Puscherl N126

Beitragvon Max » 29. Mai 2011, 19:19

achso ok, na dann werd ich in nächster zeit zu einem schrotthändler schauen, und die batterie testen-geht das auch mit einem voltmeter? :)
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