Der Wohnwagen wird autark

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 31. August 2013, 09:15

Guten Morgen,

als ehemaliger WoMo-Fahrer bin ich es gewohnt immer und überall stehen bleiben zu können und mir einen Kaffee zu machen...
Natürlich geht das auch mit dem WoWa, ist aber nicht so praktisch, da eben nicht autark.

Jetzt fange ich mal an zu planen, meinen Wohni autark zu machen.
* Monokristalline Solarpanele 100W
* Solarregler
* jede Menge Kabel
* und Blei Batterie... aber welche Leistung sollte die haben?

Derzeit habe ich eine 12V Beleuchtung im Bad/WC und beim Küchenblock
12V Pumpe für Waschbecken in der Küche und im Bad
12V Spülung beim WC

geplant sind noch 12V Aufbau Strahler beim Stockbett und der Sitzecke. Hier denke ich an LED-Leuchtmittel
Liebe Grüße aus dem salzburger Pinzgau

Thomas

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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon fossysa » 31. August 2013, 09:38

So etwas ähnliche habe ich im nächsten Frühjahr ebenfalls vor.
Ein passendes Solarpanel fehlt mir noch, ist aber eigentlich recht günstig im Elektronikzubehör zu bekommen.

Allerdings nehme ich keine Bleibakterie...
Die Ausgasungen bringen Dich nicht sofort um, soweit will ich gar nicht mäkeln, aber die Gase durchdringen den Ganzen Wohnwagen und greifen bei längerer Nutzung Deine Einbauten an. (Holz, Kunststoffe usw.)
Sollte aber schon jetzt feststehen, dass der jetzige Wohnwagen nach Euch nur noch die Entsorgungshalle (respektive Müllhalde) sehen wird, kannst Du Dir den Ankauf einer (unwesentlich...) teureren GEL-Batterie sparen.

Ansonsten freuen wir uns über einen (evtl. bebilderten) Bericht. :zustimm:

Gruß
Andreas
Liebe Grüße
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon erni » 31. August 2013, 11:55

Hallo Thomas,

da die Batterie nur als Puffer für das Panel dienen soll würde ich eine 38A-Gelbatterie vorschlagen.
Diese sind mit ein wenig Glück gebraucht bei Firmen zu bekommen, die Notstromanlagen warten (Brand-, Einbruchmeldeanlagen).
Ein Blick in die Gelben Seiten hilft dir sicherlich weiter.
Ein kleiner Schein in die Kaffeekasse könnte dich dort zum Besitzer machen.
erni
 

Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon fossysa » 31. August 2013, 13:48

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier 12V 24Ah Gel-Akkus zum kleinen Kurs angeboten.
2 sind noch da.... Bei Interesse bitte eine PN an mich.
Liebe Grüße
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 31. August 2013, 14:03

fossysa hat geschrieben:Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier 12V 24Ah Gel-Akkus zum kleinen Kurs angeboten.
2 sind noch da.... Bei Interesse bitte eine PN an mich.



Servus,

hast PN :roll:
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon dormie03 » 31. August 2013, 14:52

Moin,
wenn Du unterwegsKaffe kochen möchtest, solltest Du auch an einen Wechselrichter in der entsprechenden Leistsklasse miteinplanen.
Auch wichtig ist eine Unterspannungsabschaltung zum Schutz der Batterien.
Mein Tip ist, lieber eine grosse Batterie als mehrere kleine nehmen. Da im 12Volt-Netz relativ hohe Ströme fliessen, macht sich der Innenwiderstand der Batterien in einer stark gesunkenen Spannung der Batterien bemerkbar.
Bei der 12V-Verdrahtung immer einen dickeren Querschnitt nehmen,wie nötig....

Bei einer normalen Bleibatterie, die ich übrigens auch im Wohnwagen habe, solltest Du eine Wartungsfreie mit Anschluss für einen Schlauch nehmen. Dann kann man die schädlichen Gase direkt aus dem Wohnwagen ins Freie leiten.
Evtl. kannst Du noch einen sog. Ladebooster verbauen, um während der Fahrt die WW-Batterie vom Zugfahrzeug zu laden.
Das geht allerdings nur, wenn am Zugpferd und auch am Wohnwagen die Klemme 10 in der Anhängersteckvorrichtung vorhanden sind oder nachgerüstet werden.

Grüsse Sven
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon Heinz Thul » 31. August 2013, 15:06

dormie03 hat geschrieben:Moin,
wenn Du unterwegsKaffe kochen möchtest, solltest Du auch an einen Wechselrichter in der entsprechenden Leistsklasse miteinplanen.


Ist da eine Kaffeemaschine die 12 V nutzt nicht günstiger :gruebel:
:idea: oder man nutzt zum Kaffeekochen den alten Kaffeefilter und zum Wasserkochen den Wasserkessel,
Gas-Herd gehört ja zur Standardausrüstung des Wohnwagens :duw2:

Für ein paar Tage Licht, WC-Wasserspülung und Wasserpumpe reicht dann auch eine kleinere Batterie :wink:

Heinz der Dank Mover auch ein paar Tage ohne Stromanschluß stehen kann
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 31. August 2013, 15:43

Danke für die Tipps :zustimm:

Unterwegs kommt der Kaffee traditionell aus der G´schraubten
http://www.amazon.de/A-Alessi-Espressom ... essokocher :wink:

Mir geht es primär darum, dass ich dabei auch ausreichend Licht hab, dass ich bei Pausen mir mal die Hände waschen und die Toilette benützen kann.
Bei unseren immer häufiger werdenden Wochenendtripps wollen wir vom Strom absolut unabhängig sein. Vor einem Monat waren wir in Klagenfurt, weit und breit kein Strom- das Gefuchtle mit der Taschenlampe regt mich einfach auf- mit zunehmendem Alter wird man halt bequemer :lol:
Ich denke, ich hab mich dazu entschlossen, das Angebot vom Andreas anzunehmen und mir die zwei Gelbatterien in Serie schalten, dann hätte ich 48Ah, das sollte mit einem 100W monokristallenem Solarpanel reichen :roll:
Liebe Grüße aus dem salzburger Pinzgau

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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon dormie03 » 31. August 2013, 16:44

Moin,
und ich bin dabei von einer elektrischen Kaffeemascine ausgegangen :oops:
Dann reichen die beiden Akkus von Andreas für Licht und Wasser locker aus.
Ich habe allerdings auch schon Kaffevollautomaten mit 3500W Stromaufnahme für Kunden in Wohnwagen installiert.
Da würden die 48Ah nicht mal für die Aufheizzeit reichen :T:)

Allerdings solltest Du die Batterien nicht in Reihe, sondern paralell schalten. Bei einer Reihenschaltung addieriern sich die Batteriespannungen. Das würden dann bei 2 Batterien 24V ergeben. Nicht gut für Leuchtmittel und Co. :wink:
Also immer schön Plus an Plus und Minus an Minus. Dann klappt es.
Ausserdem könntest Du die gesamte 12V-Beleuchtung auf LED umrüsten. Das spart auch nochmal enorm an elektr. Energie.

Grüsse Sven
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 31. August 2013, 17:06

dormie03 hat geschrieben:Allerdings solltest Du die Batterien nicht in Reihe, sondern paralell schalten. Bei einer Reihenschaltung addieriern sich die Batteriespannungen. Das würden dann bei 2 Batterien 24V ergeben. Nicht gut für Leuchtmittel und Co. :wink:
Also immer schön Plus an Plus und Minus an Minus. Dann klappt es.
Ausserdem könntest Du die gesamte 12V-Beleuchtung auf LED umrüsten. Das spart auch nochmal enorm an elektr. Energie.

Grüsse Sven


Ja klar, hab mich falsch ausgedrückt- natürlich nicht in Serie :wink:
So hatte ich beim alten WoMo auch über 300Ah geschalten, die allerdings von einem Ladegerät galaden wurden- die Solar konnte nur das dazutun was der Kompressorkühli verbrauchte :?
Umrüsten auf LED ist auch in Planung. Die alten Birnen werden schon demnächst umgerüstet.
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon Delle » 3. September 2013, 05:21

moin moin Thomas,
hab zwar über Solar auch schon mal nachgedacht aber mich stört nur das zusätzliche Gewicht. Autark ist ja nun mein Tabbi schon dieses Jahr geworden wie man bei meiner Bildeinstellung unschwer erkennen kann ( Baureihe von Schaudt) und ein Mover steckt ja auch schon drunter somit reduziert sich ja immer mehr die Zuladung. Soll denn dein Solar faul auf dem Dach mitfahren oder willst du ,wie so einige andere es machen, es in der Wüste aufstellen (Koffer) ?
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 4. September 2013, 06:36

Guten Morgen Delle,

darüber hab ich mir auch am Wochenende den Kopf zerbrochen- Panele fix am Dach oder Koffer um den flexibler nach der Sonne ausrichten zu können.
Es wird eine Panele mit 120W werden, die aber nicht am Dach montiert wird, sondern eben an einer Art Stativ aufgestellt werden kann.
Mit dem Gewicht hab ich keine Probleme- es kommt ja eigentlich "nur" die Batterie und die Panele dazu. Da ist noch Platz nach oben ;-)
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon Delle » 4. September 2013, 10:29

super Thomas,
genau so wären meine Gedankengänge auch gewesen. Stehst du denn so viel autark um das nicht mit der Batterie zu überbrücken? Ich hab mir eine 100 Ah rein getan und bei wirtschaftlicher Benutzung 3 Tage und ich hab noch keine LEDs drin weil ich noch nicht denn richtigen Sinn darin sehe. wenn ich mir die ganze Sache hoch rechne, bringt dies doch eigentlich nichts oder hab ich da einen Denkfehler.
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon ThomasD » 5. September 2013, 06:52

Guten Morgen Delle,
der Stromverbrauch sinkt schon drastisch durch die LED
wenn man davon ausgeht, dass eine normale 12V-Birne ca. 10W hat- und die ist schon sehr dunkel, und eine entsprechende LED nur 1,2W bei ca. 5 facher Lichtausbeute...
Bei 8 Lampen sind das schon ein paar Watt die man dann bei der Batterie weniger braucht.

Wir sind öfters auch spontan unterwegs, wenn das Wetter ruft, oder Freunde, dann gibt es meistens keinen Strom und da geht mir einfach das gefuchtle mit den Taschenlampen ziemlich auf den Geist :wink:
Wahrscheinlich würde da eine Batterie alleine auch schon ausreichen, aber genau dann, wenn man wegfahren will, ist sie leer- kann mit einem Panel nicht passieren :D
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Re: Der Wohnwagen wird autark

Beitragvon Delle » 5. September 2013, 17:03

hallo Thomas,
im Prinzip gebe ich dir vollkommen recht. Auch ich werde so nach und nach die LEDs einbauen dort wo ich es brauche und das wäre ja nur bei mir an der Rundecke. Durch denn Fahrbetrieb lädst du doch die Batterie auf. Klar, länger wie 3-4 Tage würde ich da nicht hin kommen und da ist das mit Solar schon angebracht aber da ich nicht so in der Pampa stehen werde kann ich mir wohl diese Kosten sparen. Glaube die Solarkoffer bringen auch nicht so wie ich es mal vor hatte.
Liebe Grüße von Delle und Peti

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