Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon dormie03 » 8. Mai 2014, 22:21

Hi Marc,
mach' mal langsam. Beseitige erstmal die anderen Baustellen...
Autark machen kommt dann nächstes Jahr um 10 Uhr :wink:

Viele Grüsse Sven
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 8. Mai 2014, 22:29

Neeee Licht brauch ich schon in unserer Wildnis :idea:

Jetzt ist grad alles draußen und paar Kabel verlegen, geht schon. Habe zeit und er steht vor der Tür. Wir sind ja auch 2 Bastler.

Wird schon....
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 9. Mai 2014, 07:13

Habe nochmal mit dem Verkäufer gesprochen wegen der Kupplung, er würde sich mit 150€ an einer neueren beteiligen damit wir die 100 KMH Zulassung ohne Probleme bekommen.

Könnt ihr da was empfehlen, was bei uns passt?
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon fossysa » 9. Mai 2014, 07:31

Ich würde ja die Winterhoff WS 3000 empfehlen,
aber da kann unser lieber Sven sicherlich eine bessere Empfehlung aussprechen, da er ja auch als "Schrauber" tätig ist...
Liebe Grüße
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 9. Mai 2014, 07:35

Habe gerade gegoogelt und bin auch auf die gekommen.
Hört sich jedenfalls gut an.

Da ich in den meisten Teilen noch Laie bin, höre ich gerne auf euren Rat.
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon fossysa » 9. Mai 2014, 07:46

Selbst habe ich die Alko mit den 2 Hebeln.
War am Wagen dran, und ich bin grundsätzlich damit sehr gut zufrieden.
Habe aber ab und an "Probleme" Anhänger und WoWa zu trennen.
Sprich beim abkuppeln muss die Auflaufeinheit immer ganz auseinandergezogen werden.
Trotzdem klemmt manchmal die Kupplung...

Von dem oft berichteten angeblich mangelnden Kugelkopffreiraum bei der ALKO habe ich noch nie etwas bemerkt. (Trotzdem ist mein Fahrzeugheck nicht durch Rangierschäden gezeichnet...)

Dennoch würde ich bei einem Neukauf zur Winterhoff greifen, da mir die Einhebelbedienung komfortabler erscheint.
Liebe Grüße
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon dormie03 » 9. Mai 2014, 13:58

Moin,
auch ich empfehle nur die Winterhoff. Die Einhebel-Bedienung ist Klasse und sollten mal die Reibbeläge gewechselt werden geht das Problemlos.

Viele Grüsse Sven
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 9. Mai 2014, 14:10

Wäre die auch gebraucht zu empfehlen?
Auf was sollte man da achten?
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon dormie03 » 9. Mai 2014, 14:38

Tach Marc,
eine gebrauchte Winterhoff kann man sich zulegen, wenn
1. keine äusseren Beschädigungen erkennbar sind
2. Der Bedienhebel leichtgängig ist
3. Die kompletten Unterlagen mitgegeben werden und
4. Die Reibbeläge ausgewechselt werden.

Alles andere ist ein hohes Sicherheitsrisiko. Denn wer gibt seine gute Winterhoff ab? Entweder war es ein Unfall, dann würde ich die aufgrund der hohen mechanischen Belastung nicht mehr einsetzen, oder jemand hatte keine Ahnung, wie eine ASK funktioniert und hat seinen Kugekopf vorher ordentlich eingefettet und damit die Reibbeläge zerstört. Es könnte aber auch sein, dass eine "gebrauchte" angeboten wird, die "vom LKW gefallen ist". Da würde ich dann ganz schnell die Finger von lassen.

Also, bei den kleinsten Zweifeln lieber nicht gebraucht kaufen oder kaufst Du Dir für Dein Auto gebrauchte Bremsbeläge? :wink:

Viele Grüsse Sven

P. S. Ich schreib' nachher nochmal was zu Deiner Elektrik im WoWa......
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon fossysa » 9. Mai 2014, 15:29

Da muss auch ich dem Sven Recht geben.
Gebrauchte Kupplungen.... :gruebel: Lass' mich überlegen... NÖ!!!

Auch ich kann nur warnen: Wer weiss, was der Dealer damit gemacht hat, was damit passiert ist????
Der Vergleich von Sven mit den Bremsbelägen ist passend. :zustimm: Hätte von mir stammen können... :gut:

So wie Du schreibst lässt Dir der Verkäufer des Wägelchens 150 EUR vom Preis runter (Vielleicht auch wegen der selbst gebastelten "Zulassung" auf 100 Km/h...)
Aber ist auch egal, leg' noch 'n Hunni drauf, und Du hast 'ne neue Winterhoff.
Die Montage kannst Du sicherlich selbst vornehmen, (Gibt bestimmt hier im Forum eine Anleitung dazu...) andernfalls zückst Du mal kurz die Geldbörse, gibst dem Werkstattmeister bei einem Wohnwagenhändler mit Servicestützpunkt 30 EUR und der baut sie Dir ein.

Um das anschliessende Gutachten sowie die Eintragung in die Papiere kommst Du eh nicht herum.... :( :buhu:

Gruß
Andreas
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 9. Mai 2014, 15:35

Ja stimmt schon. Wird dann ne neue. Einbau machen wir selbst. Ist doch Ehrensache. Sind Grad am sauber machen, Heizung zum laufen bringen und Kabel legen für die Batterie Lampen ;-)
Werde heute abend mal auf Preis Recherche gehen. Ich kenne noch nicht soviele online Shops für ww Zubehör bzw. Teile...
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon fossysa » 9. Mai 2014, 15:42

Da wird wiederum der Sven helfen können...

Ich hab nur das hier gefunden...

Und das hier...

Viel Glück
Andreas
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon dormie03 » 9. Mai 2014, 18:33

Moin Marc,
eigentlich wollte ich, nachdem ich von meinem Zweitjob in der Wohnwagenwerkstatt zurück bin, was zu Deiner Elektrik schreiben. Das kommt dann halt später. Warum kaufst Du die ASK nicht bei einem ortsansässigen Dealer? Bei den ASk gibt es Distanzhülsen für die Auflaufeinrichtung, die normalerweise als Option geordert werden müssen. Bestellst Du Online, hast Du vielleicht das Problem, das die Hülsen nicht im Lieferumfang mit enthaltem sind, oder es sind die falschen. Dann hast Du doppelt Ärger mit der Kommunikation und dem evtl. Hin- und Hergeschicke von Päckchen incl. Porto- und Versandkosten. Beim Dealer umme Ecke kannst Du die alte SSK auf den Thresen legen und sagen: "Dieses einmal in neu, aber Winterhoff!". Da bekommst Du dann auch gleich neue Verschraubungen incl. neuer Stoppmuttern. Wenn Du trotzdem Online bestellen möchtest, würde ich das über Movera ordern. Da hast Du das Rundum-Sorglospaket und den Vorteil, das Movera nur über regionale Händler ausliefert. Bei Reklamationen hast Du dann einen Ansprechpartner bei Dir "um die Ecke", was Zeit, Nerven und Geld sparen hilft...

So nun endlich zu Deiner Elektrik:

Da Du den Wunsch geäusserst hast, den WoWa auch ausserhalb von Campingplätzen nutzen zu wollen, geht es jetzt daran, Dein persönliches Autark-Profil zu erstellen:
1. Wie lange möchtest Du Autark stehen?
2. Was für Verbraucher nutzt Du für welche Zeitspanne?
3. Wie stellst Du Dir die "Autarkisierung" des WoWa vor? Bequem und teurer oder Aufwändig und günstiger?

Auf alle Fälle wirst Du nicht darum kommen, Deine bisherigen Leuchten von 230Volt auf 12Volt umzurüsten. Oder Du planst einen Wechselrichter mit min. 1.000 Watt ein. Eine Umrüstung auf 12Volt-Leuchten kommt sowieso günstiger, als die Wechselrichter-Geschichte und spart auch noch Gewicht. Bei der Umrüstung solltest Du auch konsequent nur LED-Leuchten verbauen, denn das hilft Energie zu sparen und damit kann der schwere Batterie-Klotz kleiner/leichter dimensioniert werden.

Wichtiger für Dich/Euch ist aber erstmal der Umbau/Rückbau der CEE-Einspeisung mit dem "reingefrickelten" Zähler. So etwas, wie auf Deinen Bildern zu sehen, ist lebensgefährlich!!!!! :!: :!:

Wenn Du dann Dein persönliches Autark-Profil erstellt hast und es mir mitgeteilt hast (gerne auch per PN), werde ich Dir ein paar Vorschläge unterbreiten, wie Du die Sache umsetzen kannst.

Schönes Wochenende wünscht

Sven
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Re: Vorstellung unseres Tabbert Comtesse 530

Beitragvon Marc Wilkson » 12. Mai 2014, 12:09

Hi,
soooo am WE wurde gebastelt!

Die einzelbetten sind jetzt ein großes. Und wurden gleich eingeweiht, man was waren die Kinder aufgeregt :)

Bild

Dann eine neue

Bild

Vom Händler vor Ort!

Gleich gehts zum TÜV wegen der 100 KMH dann Zulassen!

@Sven
Zu meinen Autarkvorstellungen schreibe ich heute Abend wenn ich etwas mehr Zeit habe!
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