Solaranlage für Autarkbetrieb

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 19. Juni 2014, 08:19

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Der Anstoß:
zum Bau einer Solaranlage zur Stromversorgung entstand durch den Gewinn eines
Movers im Wert von 999.--€ für 10.--€ bei der Fa. Berger im Jahr 2012.
Strom mußte her, aber nicht nur für den Mover, dann soviel, daß wir vom Netz
unabhängig werden.
Im Herbst/Winter wurde dann gerechnet und getüftelt, gelesen , geplant und
verworfen, bis dann folgende Anlage dabei heraus kam.
Gespann.PNG
Gespann.PNG (330.17 KiB) 5754-mal betrachtet

Solarplatten:
Bei eBay habe ich 2 Solarmodule a 100W ersteigert und diese mit Halteprofilen auf dem Dach befestigt.
Die Profile werden Geklebt. Kabeldurchführung habe ich an der Stelle der Satellitenanlage vorgenommen und war somit im
Kleiderschrank angekommen, worin auch die komplette Anlage aufgebaut werden sollte.
100_1156.JPG
100_1156.JPG (74.26 KiB) 5754-mal betrachtet

Die Batterie:
habe ich auch bei eBay ersteigert. Eine Bosch AGM 105Ah. Für die Batterie habe ich einen Sockel bauen
müssen, da der Radkasten in den Kleiderschrank ragt.
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100_1161.JPG (73.5 KiB) 5754-mal betrachtet

Der Solarladeregler:
Nach dem Vergleich von zig verschiedenen Reglern war ich am Ende zwar etwas schlauer,
aber eine Entscheidung hatte ich immer noch nicht getroffen.
Ich habe mich letzlich für den Morningstar ProStar 15 Amp. entschieden, der zwar etwas
teurer war, wo aber die detaillierte Anzeige und die herausgestellten Vorzüge den
Ausschlag gaben.
100_1166.JPG
100_1166.JPG (50.57 KiB) 5754-mal betrachtet

Praxis:
Autostrom habe ich durch Solarstrom am Vorschaltgerät ersetzt. Der kühlschrank wird mit Gas
betrieben, lediglich während der Fahrt mit Dauerplus vom Auto. Im Wohnwagen befindet
sich ein Gasfernschalter kombiniert mit einer Gaswarnanlage, Radio mit DVD-Player,
Fernseher, Soundbar ( wegen meiner Schwerhörigkeit), Lademöglichkeiten für alle mobilen Geräte
wie Telefon, Kamera, Tablet und E-book.
Ein Wechselrichter liefert mir 220Volt/350Watt z.B. für die Kaffeemühle. Der Kaffee wird
nach der French Press Methode mittels einer Pressstempelkanne zubereitet.
100_1169.JPG
100_1169.JPG (56.69 KiB) 5754-mal betrachtet

Die komplette Saison vom Frühling bis zum 5. Okt. 2013 sind wir komplett ohne Fremdstrom
ausgekommen. An diesem Tag haben wir wohl zuviel Radio gehört und ferngesehen (Formel1 morgens,
Klitschko und Wetten daß am Abend).
Am späten Abend wurde es plötzlich dunkel weil der Laderegler wegen Tiefentladung abgeschaltet hat.
Strom angeschlossen, eingebautes Batterie-Ladegerät eingeschaltet und weiter gings. Der WW steht auf einem
Platz am See mit hohen Bäumen mit viel Schatten. Im Sommer reicht die einfallende Helligkeit aus um
die Batteriespannung zu halten. Im Herbst wirds eng auch wegen der kürzeren Tage.
100_1171.JPG
100_1171.JPG (56.63 KiB) 5754-mal betrachtet

Alles in Allem sind wir rund um zufrieden mit unserer selbstgebauten Solaranlage.
Gesamtkosten etwa 450,--€.
Ersparnis 1. Saison etwa 100,--€ an Stromkosten und Anschlußgebühren auf Campingplätzen.
Ersparnis Stellplatzgebühren nicht eingerechnet.
Zuletzt geändert von rooba am 21. Juni 2014, 16:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon dormie03 » 19. Juni 2014, 16:40

Moin,
super Sache :gut: mit einem kleinen, aber gefährlichen Haken:
Die Kabel sind alle direkt an der Batterie angeschlossen. Sollte es da zu einem Kurzschluss kommen, fliessen locker 1000-1300 Ampère durch die Kabel, die dann sehr schnell wegbrennen und den Wohnwagen entzünden können :oops:
Es gibt im Zubehörhandel Sicherungen, die auch die hohen Ströme eines Movers vertragen können. Die sollten als notwendige Lebensversicherung nachgerüstet werden. Oder Du rüstet auf kurzschlussfeste Kabel, z.B. NSGAFöu, um.

Sorry, dass ich Dir damit evtl. auf den Schlips getreten habe, aber Sicherheit hat für mich oberste Priorität....

Viele Grüsse Sven
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 19. Juni 2014, 17:23

Moin Sven.
Keine Sorge, denn rechts an der Wand siehst Du einen Sicherungsautomaten der u.a. den Mover absichert.
Eine weitere Sicherung befindet sich auf der anderen Seite die sichert die übrigen Verbraucher ab. Ich denke das reicht um auch weiterhin gut
schlafen zu können.
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon dormie03 » 19. Juni 2014, 20:37

Hi Adolf,
die Sicherung an der Seitenwand habe ich auch gesehen. Allerdings ist die Kabelverlegung suboptimal. Du hast mit Sicherheit Kabel vom Typ H07V-K verlegt. Das ist so auch in Ordnung, aber diese Kabel sind nicht kurzschlussfet, bzw. kurzschlußsicher. Ich habe mir mal ein Bild von Dir geklaut und darin einen Kreis eingezeichnet, der das höchste Gefahrenpotenzial darstellt:
100_1161.JPG
100_1161.JPG (64.96 KiB) 5728-mal betrachtet

Hier kreuzt Du Plus- und Minuskabel vor jeglicher Absicherung. Wenn da beim Fahren die Isolation durchscheuert, hast Du ein Brandherd am Wohnwagen. Trenne wenigstens die Plus- und Minusleitungen räumlich voneinander und fixiere diese so, dass sie sich nicht näher kommen können.

Dies wird Eure Gesundheit sicherlich dankbar annehmen. Ach, übrigens, das letzte Mal wo ich auf eine "unfachmännische" Installation hingewiesen habe und ein "Des passt schoo'" als Antwort bekommen habe, kam hinterher ein kleinlauter Satz "Hätt' ich bloss auf Dich gehört, nu ist der Wohnwagen Schrott!".

Ich denke nur an Euer Leben :!:

Viele Grüsse Sven
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 19. Juni 2014, 20:56

HalloSven,
das könnte ein Schwachpunkt sein. Ich muss nächste Woche zum TÜV, dann habe ich den WW zu Hause und kann die Kabel zusätzlich absichern.
Danke.
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 27. Juni 2014, 10:53

Moin zusammen,
durch den Ausbau des Ladegerätes hat sich auch das Kabelgewirr entzerrt. Ich hatte das Ladegerät für
den Notfall eingebaut. Die Praxis hat aber gezeigt daß wir immer genug aus der Solaranlage ziehen
können.
Dateianhänge
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 6. Oktober 2014, 22:07

Moin zusammen,
die Campingsaison neigt sich langsam dem Ende zu. Unsere Solaranlage hat auch in der zweiten Saison ohne Probleme seinen Dienst versehen. Wir sind wieder einmal ohne Fremdstrom auf den
Campingplätzen ausgekommen, ohne dass wir uns auf irgend eine Art einschränken mussten. Die
Einsparung beläuft sich erneut auf etwas über 100,--€. Noch eine Saison, und die Anlage hat sich
Amortisiert. Es ist aber nicht nur eine reine Kostenrechnung, sondern auch ein grosses Stück Freiheit die man dadurch gewonnen hat.
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 25. März 2015, 09:37

Moin,
jetzt , zu Beginn des 3.Jahres der Solaranlage, ergibt sich folgendes Problem, bei dem ich nicht so recht weiter
weiss und mal wieder technischen Beistand brauche.
Nach dem Einbau der Batterie aus dem Winterlager wurde diese normal wieder von der Solaranlage geladen und
hochgefahren auf 14,4-14,7V.
Die Spannung fällt dann aber , ohne daß ein Abnehmer eingeschaltet ist, auf 13,6-13,9V.
Ein Selbsttest ausgeführt an dem Solarladeregler sorgt dann dafür, daß die Spannung wieder hochgefahren wird, um
dann wieder auf den angegebenen Wert abzufallen.
Das ist neu, und hat sich so im Vorjahr nicht gezeigt.
Mein Schrauber, 14,4V, ist natürlich mit der Spannung überhaupt nicht zufrieden und erledigt seine anfallenden Arbeiten
etwas lustlos.
Hier bin ich mit meinem Latein am Ende. :(
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon dormie03 » 25. März 2015, 18:47

Hallo Adolf,
das ist ein ganz normaler Vorgang. Dein Regler lädt per IUoU-Ladekennlinie. Das bedeutet nichts anderes, dass erst mit Maximalstrom (IUoU) geladen wird. Damit steigt die Spannung bis auf die Starkladespannung von 2,45V/Zelle (IUoU)=14,7V für die gesamte Batterie. Nach Erreichen der Starkladespannung wird mit absinkendem Ladestrom geladen, bis der Ladestrom gen Null tendiert. Jetzt ist die Batterie in der Gasungsphase, was auf Dauer für die Batterie nicht gut ist. Jetzt wartet der Regler ab (IUoU), bis die Batteriespannung auf den Wert der Erhaltungsladespannung (Typisch für AGM oder Gel 2,29V/Zelle oder 13,74V/Batterie) abgesunken ist. Dann wird dauerhaft mit der Erhaltungsladespannung (IUoU) geladen.

Wenn bisher also Dein Laderegler dauerhaft mit über 14,4V geladen hat, ist das ein Zeichen dafür, dass durch irgendwelche Umstände die Starkladespannung an der Batterie nicht erreicht wurde. Das kann ein Verbraucher sein, Beispielsweise ein Autoradio, dessen Stromaufnahme für den Erhalt der gespeicherten Sender durchaus Laderegler, bzw. Ladegeräte dazu zu bewegen, im Starklademodus zu bleiben. Bei Ladegeräten kommt dann meist eine zeitliche Begrenzung der Starkladephase zum Zuge, die diese Phase beendet. Meist sind das 12 Stunden. Beim Solarregler gibt es das nicht, denn die zeitliche Begrenzung der Ladephase wird durch die Sonnenscheindauer begrenzt.

Übrigens, wenn Deine Batterie laut Hersteller auf Dauer eine Erhalteladespannung von 14,7V haben soll, dann hat das nur einen Grund: Der Hersteller verkauft billiges Zeug, was nicht lange hält. Denn um ein Erhalteladespannung von 2,45V zu haben, bedeut eine Säuredichte in der Zelle von über 1,35 kg/l. Normal sind 1,28 kg/l. Eine so hohe Säuredichte sorgt für wesentlich stärkere Plattenkorrosion. Die Lebensdauer der Batterie wird damit sehr wahrscheinlich nur 5-6 Jahre sein.

Alle Klarheiten beseitigt? :wink:

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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 25. März 2015, 19:32

Moin Sven,
danke für deine Ausführungen.
Bei der Batterie handelt es sich um eine Bosch Start-Stop AGM 12V 105Ah 950 A/EN. Sagt dir das was, bzw. kannst
du mir was dazu sagen? :?:
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon dormie03 » 25. März 2015, 20:01

Moin Adolf,
Bosch stellt selbst keine Batterien her. Die kaufen die von Hawker oder Hoppecke zu und lassen die für sich beschriften.
Bei Deiner Batterie handelt es sich um eine Hawker, die aus Gewichtsgründen eine etwas höhere Säuredichte als Normal hat. Ich hätte Dir gerne ein Datenblatt präsentiert, aber bei Hawker habe ich nur einen ganz bescheidenen Zugriff auf Technische Daten. Aber daraus ein Auszug:
- Ladespannung: 2,44V/Zelle = 14,64 V/Batterie@20°C
- Erhaltungsladespannung: 2,31V/Zelle = 13,86V/Batterie@20°C
- Hinzu kommt ein Temperaturkompsationswert von -2,8mV/K/Zelle (Was das zu bedeuten hat, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Es sei nur gesagt, dass je wärmer die Batterie ist, die Erhaltungsladespannung um eben diesen Wert abnehmen sollte, bei kälterer zunehmen).

Somit bist Du mit 13,8V an der Batterie Gut aufgestellt, im Sommer könnt's sogar noch ein bisschen weniger sein, auch wenn Dein kabelgebundener Akkuschrauber dann noch mehr "mault" :wink:

Viele Grüsse Sven
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Re: Solaranlage für Autarkbetrieb

Beitragvon rooba » 26. März 2015, 12:18

Danke Sven. :gut: Da bin ich doch etwas beruhigter. Der Praxistest am Wochenende, 2. Formel 1 Rennen, wird
zeigen was die Anlage noch hergibt.
Über Ostern ist auch noch Zeit alles noch einmal durchzuchecken. :)
:hallo2:
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