Chiptuning

Eure Erfahrungen mit den verschiedensten Zugfahrzeugen.

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Chiptuning

Beitragvon harzcamper » 1. Juni 2007, 05:03

Hallo !

Möchte man aus seinem Fahrzeug mehr PS rausholen, kann man das per Ciptuning machen.

Dazu gibt es folgendes zu beachten ( laut Goslarsche Zeitung) :

- Man muß beim TÜV oder der Dekra vorstellig werden.

- Man muß die Kraftfahrzeugzulassungsstelle aufsuchen.

- Der Autoversicherung muß mitgeteilt werden, daß man jetzt mehr PS hat.

Gruß

Sven
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Beitragvon fossysa » 1. Juni 2007, 06:25

Naja, ganz so einfach ist es nicht. :wink:

Zu den entsprechenden Stellen musst Du erst dann gehen, wenn Du fuer alles die entsprechende Papiere und Unterlagen zusammen hast.....
Und das duerfte wohl recht schwer bzw. aufwaendig sein.

Allerdings ist das Thema Chip-Tuning ein Thema der besonderen Klasse.
Gespannfahrer werden wohl weniger auf diese "letzten" Hilfsmittel der Powersteigerung zurueckgreifen. (Sorry, ist mein subjektive Meinung.)

Fuer meinen Teil stehe ich mehr auf original eingekaufte Power.
Will sagen, wenn ich 400 PS brauche, dann kaufe ich keinen Golf um den zur erreichbaren Schmerzgrenze anzutreiben. In dem Fall kaufe ich gleich einen Tuareg.

Bitte haut mich nicht gleich, ist nur meine persoenliche Meinung.
Mit einer "modifizierten" Herzklappe werde ich ja schliesslich auch nicht gleich zum Hochleistungssportler....
Liebe Grüße
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Beitragvon Friedhelm » 1. Juni 2007, 06:35

Moin Sven,

es ist auch zu bedenken das nicht alles "Chiptuning" vom hersteller freigegeben ist.

Garantiefall

Es gibt mittlerweile viele dubiosen CChiptuner die alles anbieten,

wenn die Büchse aber durch mehr leistung den Geist aufgibt, dann hast du das problem.

Gruß

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Beitragvon Quo Vadis » 1. Juni 2007, 06:50

Ich fahre z.Zt. das 4.Auto mit Chiptuning - immer mit ABE, Tüv und Garantie vom Chiphersteller - ist dann auch nicht ganz billig, beim DB Vito so ca. 800 Euronen. Vorsicht bei Billigangeboten aus der Bucht!

Eines sollte man aber vorausschicken: Man sollte das Fahrzeug mit oder ohne Chip nicht ständig bis zum Anschlag belasten - dann klappt es auch mit dem Motor.

Die "guten" Tuner optimieren das jeweilige Fahrzeug und stellen es neu auf den Chip ein - Resultat neben einer Leistungssteigerung (bei mir von 110 kW / 150 PS auf 132 kW / 180 PS - wichtiger ist aber Drehmomentsteigerung von 330 Nm auf 390 Nm) ist die Absenkung des Verbrauchs.

Fazit: Wir sind zufrieden
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Beitragvon Friedhelm » 1. Juni 2007, 07:22

Moin Quo Vadis,

:zustimm: :zustimm:

so meine ich es auch.

Vorsicht vor billigangeboten

Gruß

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Beitragvon Junior » 1. Juni 2007, 15:02

Hallo!

Bei meinem örtlichen wurde mir gesagt, dass TÜV, Versicherung usw. nötig ist, wenn es sich um eine bauartliche Veränderung handelt. Das ist der Fall, wenn man eine "Blackbox" zwischenbaut oder den erwähnten Chip.

Meine Werkstatt erzählte mir, dass es bei einer fachmännischen Steuergerätanpassung mittels Einspeisung neuer Daten in die Motorelektronik keine bauartbedingte Veränderung ist und somit weder TÜV noch sonst was informiert werden muss.

Ich habe das nicht weiter verfolgt, da ein Tuning für mich nicht unmittelbar bevorsteht, aber ich würde in jedem Fall der Sache mal auf den Zahn fühlen. Die Werkstatt scheint auf dem Gebiet sehr versiert zu sein, denn die Jungs waren bis vor geraumer Zeit selbständige Prototypenhersteller für VW! Aus wirtschaftlichen Gründen haben sie sich nun auf dem allgemeinen Werkstattmarkt breit gemacht, spezialisiert natürlich auf Leistungsoptimierung und Fahrzeugindividualisierung!

Kostenpunkt für mein Fahrzeug übrigens 500 EUR. Mit diesem Betrag ist eine Anpassung so lange incl., bis Du sagst "so soll es sein". Außerdem wird die Leistungssteigerung auf Wunsch auch wieder rückgängig gemacht. All inclusiv!

Adresse auf Wunsch per PN.

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Beitragvon Uwe Friedrich » 1. Juni 2007, 16:46

Hallo,Leute 8)

Ich hoffe ihr wißt was ihr da euren Motor da antut, speziel Comon-Rail

Dieselfahrern rate ich vom Chiptuning ab, denn diese Motoren sind

absolut an der Schmerzgrenze angelangt was die Leistungsausbeute

anbelangt. Es gibt sicherlich gute Tuning-Firmen, aber laßt die Finger

vom Comon-Rail Diesel , er wird es euch über kurz oder lang danken.

Habe nämlich schon viele Motorschäden zu sehen u. zu hören bekommen.

Laßt es lieber sein, ich weiß wovon ich rede, speziel beim Diesel Comon-

Rail. 8)

Gruß Uwe 8)

P.S: Wenn ihr speziele Fragen zum Diesel habt, fragt nur kann nicht schaden,bin halt vom Fach. :gruebel:
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Beitragvon Junior » 3. Juni 2007, 17:02

Hallo!

Sicher gibt es einige Aggregate, die sind an der Leistungsgrenze! Ich denke aber es gibt auch noch einige Motoren, die vertragen problemlos eine dezente Leistungssteigerung. In meinem Fall mobilisieret der Turbo vermutlich kaum etwas, denn aus 1,7 Litern Hubraum kommen 75 PS. Diese Leistungen haben vor Jahren schon die Golf Diesel als Wirbelkammer geschafft. Der Turbo liefert hier nur etwas mehr Drehmoment wie mir scheint. Die neueren 1,7 Liter Motörchen von Opel werden mit 100 PS geliefert.

Ich denke man muss einfach sehen was man hat, was man braucht und was noch "gesund" realisierbar ist.

Aus einem ausgereizten 2,0 Liter VW-TDI mit 170 PS würde ich auch nichts mehr rauskitzeln wollen. Auch von den 1,4 Liter Benzinmotörchen mit 170 PS sollte man besser die Tuningfinger lassen.

Mit Verstand und Feingefühl sollte man in jedem Fall hantieren!

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Chip hin tuning her ?

Beitragvon Gast » 3. Juni 2007, 17:12

Ist schon richtig was der Uwe da zum Besten gibt !

Manche Übertreiben es mit den Motoren und wundern sich dann , wenn die Kaffeemühle stehen bleibt und die Reparaturkosten in die 1000 de gehen.

Ich weiss nicht warum man sich nicht direkt ein Fahrzeug mit mehr leistung Kauft ?.

Ich würde so ein ding nicht nutzen wollen , da die meisten Motoren , wie die Diesel , wohl zurecht vom Hersteller ne gewisse drehzahl haben !

Ich könnte unseren auch locker um 30 Km schneller machen , dazu bräuchte ich nur den Volllastanschlag um einige millimeter zurück zu drehen , nur dann laufen wir gefahr , das der 4 Liter Motor durch zu hohe drehzahlen ganz schnell den Sack zu macht !.

Jeder Motor ob neu oder alt hat ne Höchsdrehzahlgrenze für seine Leistung , dazu gehört nicht nur die Leistung der Maschine , sondern auch die Teile wie Lager , Schalen , Nockenwelle , Ventile , und und und , ich würde so ein ding nie einbauen lassen.
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Beitragvon Uwe Friedrich » 3. Juni 2007, 20:36

Ja Paul , genau so sieht es aus u. wenn Du den Anschlag an der Einspritzpumpe änderst dann geht wirklich die Sau ab , aber frag nicht
nach dem Spritverbrauch, der steigt nämlich gewaltig. Hab ich alles schon
ausprobiert.

Gruß Uwe :wink:
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hallo alle

Beitragvon emsi » 4. Juni 2007, 20:53

habe u. a. als zugmaschine einen pajero 2.8 td lang.

125 ps, bj 98.

mein schatz hatte ihn gekauft mit 55000 km in 2004. ( da kannte sie mich noch nicht ,.......

nun stehen auf dem tacho 180000 km !!!

ohne tuning, ohne nix !!!

fernverkehr mit bis wirklich 3.5 t am haken .....!!!

OHNE PROBLEME !!!!!!!

alle 15000 ölwechsel, alle 30000 die fettpresse dabei.

macht


nie nen chiptuning !!!!!!!!

ich verkaufe genug autos ( seat VW usw, ) wo es geht, aber wie lange...???

gruß

klaus
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Wie unser Uwe und ich gepostet haben .

Beitragvon Gast » 4. Juni 2007, 22:40

Das Frisieren mit dem chiptuning geht ganz schön an das eingemachte .

Mag sein das bei verschiedenen leuten noch nix passiert ist , aber wenns passiert , junge dann wird es teuer ???????????????????und das Portemonai schmaler.

Verhält sich genau so als würde ich auf nen Alten Motorblock alles neue Teile machen , nicht die neuen Teile machen schlapp , sondern der Alte Block geht zu grunde !.

Macht es einfach nicht ! , es bring nichts.

Kauft direkt einen Wagen mit mehr dampf im Kessel und gut is .

Das Kost Teuer Geld !
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Beitragvon musher » 5. Juni 2007, 09:43

Ich meine eben, daß Motortuning nicht gleich Motortuning ist.

Ist doch ein unterschied, ob man aus 2.5Liter mit 99PS noch 20PS rausholt, oder ob man noch etwas an einem 2Liter Motor mit 170PS etwas macht.
Da wird doch der getunnte 2.5Liter Motor mit dann ca 120PS trotzdem noch standhafter sein, als ein 2Liter Motor mit serienmässigen 170PS?
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Also ich würde mich da

Beitragvon Gast » 5. Juni 2007, 09:59

mal nicht zu hinreissen lassen .

Aufgemerkt ! , wenn der 2,5 Liter für die Leistung von 99 Ps ausgelegt ist , dann sind auch die Lageschalen , Lager , Nockenwellenlager , usw für eben diese Leistung Ausgelegt.

Ich würde da die Finger von lassen.
Gast
 

Beitragvon fossysa » 5. Juni 2007, 13:31

Mal zum Nachdenken, (und mal laienhaft erklaert)

als Meister Otto und Herr Benz die gleichnamigen Motore erfanden, wurden Maschinen konzipiert die langsam vor sich hintuckerten, und die jeweiligen Kutschen mit Schrittgeschwindigkeit durch die Lande schoben.
Bei spaeteren Untersuchungen der "Urmotore" im Vergleich zu den heutigen Motoren kam nicht wirklich Neues zu Tage.
Bei den Messungen kam aber heraus, das es schon damals eine max. Literleistung von ca. 49 PS gab. (Ist mathematisch beweisbar...)
Diese damalige Liter-Leistungs-Berechnung hat bis heute Bestand.

Will sagen, ein 2 Liter-Motor hat ca. 98 PS. Bei Verwendung von bestimmten Vergaser- oder Einspritztechniken in der Kraftstoffaufbereitung kann man etwas mehr Leistung "herauskitzeln", dann hoert es aber eigentlich auch schon auf. (ca. 120 PS...)
Weitere Leistungssteigerung kann man noch mit der Modifizierzung der Lufteinlasstechnik erreichen. (mit Turbo ca. 150 - 170 PS)
Dabei wird die Luft im Einlasskanal bereits vorkomprimiert. Bei anschliessender Komprimierung in der Brennkammer erhaelt man folglich hoehere Druecke....

Fuer den Dieselmotor gilt das gleiche.
Mein LKW (Volvo F16) hatte 15l Hubraum, und brachte serienmaessig 520 PS auf die "Beine".
Beim "Feintunig" durch den Einsatz einer in Schweden hergestellten Originalpumpe kamen dann 800 PS heraus.
Zur Berechnung 15l * 49PS = 735PS. (Also stimmt die "Erstberechnung" wieder.)

Wenn nun mittels Chiptuning die Literleistung weiter nach oben hin "korrigiert" wird, ist immer mit einem hoeheren Verschleiss der mechanischen Teile zu rechnen.

Diesem vorzeitigen Verschleiss kann man natuerlich dadurch umgehen, dass man das Fahrzeug nach relativ kurzer Zeit wechselt, (2-3 Jahre) oder man sehr viel mit dem Fahrzeug auf Langstecken unterwegs ist.

Abgesehen von allem Wenn und Aber bin ich noch immer der Meinung, das Chiptuning den gleichen Stellenwert hat wie das Uebertakten der CPU im Computer. Dieses Verfahren hilft auf Dauer auch nur dem Hersteller von eben diesen Teilen....

Will sagen, wer Leistung braucht, muss diese auch entsprechend einkaufen.

So, nun koennt Ihr mich hauen....
Dennoch plaediere ich fuer Frieden in der Gemeinde.... :lol:
Liebe Grüße
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