Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Hier wird über den Ausbau bzw. die Sanierung eines Wohnwagens diskutiert!

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Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 17:24

Nachdem ich nun meine "Pandora" wieder fit habe und auch über Pfingsten die Dichtheit feststellen konnte, will ich euch noch ein bischen was davon berichten.

Ich stelle euch am besten mal den gesamten Bericht von einer anderen Platform zur Verfügung. Möge es dem einen oder auch anderen bei seinen Arbeiten helfen. :biggthumpup: Und diejenigen die den Bericht schon kennen, werde ich wohl nix neues zeigen. :lol: Es sind auch einige Namen aus dem anderen Forum vorhanden, die hoffentlich nicht groß stören. :? Leider kommen die Smilies nicht richtig durch, aber es geht ja nicht um sie. :wink:


30.03.2009 00:54

Grundlegend ist die Erkenntniss, dass wir eigendlich zu dem "sonnigen Treffen" mit unserem Bürsti fahren wollten, und beim Herrausputzen einen nicht unerheblichen Schaden im Bugbereich feststellen mußten.

Nachdem der Pilz, der im Bugbereich gewachsen war (gelber Fleck auf dem Bild) entfernt wurde, haben wir nur erahnen können, was da auf uns - nee mich! - zu kommt! Hab ja nun Urlaub und weiß was ich da machen muß!

Also hab ich mich mal bei den einschlägiken Bauernhöfen ungehört, ob ich da mal für einige Zeit meinen Wohnwagen zum Restaurieren unterstellen kann. Tja, ist nix gegangen. Somit hab ich bei uns in der Feuerwehr Asyl bekommen und kann dort meinen lieben Bürsti für unseren Urlaub wieder fit bekomme. Vielen Dank!

Also mal Bestandsaufnahme machen:

"Original von DanV
Hallo Ihr,

auweia, das sieht gemein aus... ist aber leider ein hausgemachter Fehler dieser Bürstner-Baureihe. Wir haben einen City 420TN Bj.90, der hat genau die gleiche Front wie Euer LUX. Und wir hatten auch genau den gleichen Wasserschaden beidseitig vom Frontfenster. Das Problem ist der Blechübergang vom glatten Dachblech zum Frontblech, der sich genau unter der Aluleiste verbirgt an der das Fenster hängt. Da ist leider im Werk an Dichtmasse gespart worden. Seit wir die Schiene abgenommen haben und den Blechübergang mit Sikaflex zugespritzt haben (und dann natürlich auch die Aluschiene wieder mit reichlich Sikaflex aufgesetzt haben), ist bei unserem City nichts mehr reingekommen.

Die Wand ist bei unserem schon lange wieder trocken, aber leider ist das Holz darin hinüber. Das wird mein nächstes Projekt wenn ich den TEC fertig habe - denn dann soll der Bürstner verkauft werden und dementsprechend vorher nochmal so aufgearbeitet werden, daß auch der Käufer noch lange Spaß an dem Wohni hat.

Gruß

der Daniel"

Danke dir Daniel, somit hab ich schon mal einen sehr großen Hinweis, wo ich nach der Ursache suchen muß.

Auch die Positionsleuchte hat nicht die ausreichende Dichtungsmenge aufweisen können, was auf einen Wassereinbruch hinweist. Aber schauen wir mal, was raus kommt, wenn wir hinter die Verkleidung schauen.

Da sind wir bei der nächsten Frage! Gut, ich schreibe viele Hilfen, aber wie entferne ich denn nun die Verkleidung ohne größeren Schaden? Kann ich die noch mal verwenden? Was sagen die, die es schon mal machen mußten?

Die Hängeschränke sind mit Schrauben von innen angebracht, wollen wir hoffen ich bekome sie auch einfach runten. Für jeden weiteren Tip bin ich dankbar! Macht man ja nicht alle Tage!

So, dann hab ich noch beim Chrischan gelesen, dass man halt für die Latten eine bestimmte Stärke braucht. Die werden wir dann nach der Entfernung der Innenverkleidung messen können und dafür Dachlatten auf die benötigte Stärke hobeln. Für was hat den der Junior Schreiner gelernt! Muß ich nur noch die richtige Holzsorte rausfinden. Was bietet sich dafür an?

Wie hat es schon @DanV gesagt, die Verbindung von Dach und Bugblech wird das Problem sein. Dafür werde ich noch nach der besten Quelle für das Dichtmittel suchen müssen.

Hab mir schon mal überlegt, genau dafür einen eigenen Bericht zu machen, welches Mittel - für welche Arbeit - und wo bekomme ich es!

Wenn ich dann den Holzrahmen hab, wird dann wieder Styropor - oder besser Styrodur eingeklebt, nicht war? - und dann die Innenverkleidung auch wieder verklebt.

Soweit mal das was ich bisher aus den Berichten mitgelesen habe.

Ich weiß auch nicht alles und bin für jede Hilfe dankbar.

Werde euch auf alle Fälle mit Bildern weiter "füttern" - bevor noch einer vom Fleisch fällt!
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 17:41

31.03.2009 13:03

Mosche Leute!

Bin mal kurz zum Essen vorbei gekommen und stelle mal ein paar Bilder ein.

Was soll man sagen? "Die Dose der Pandorra ist geöffnet!"

Hie mal die ersten vorher-nachher Bilder.

1. So sah es aus und soll es auch wieder werden.
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2. Dann sind schon mal einige Dinge im Innenraum entfernt worden.
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3. So sieht es drunter aus!
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4. Und auch außen/vorne sieht er nun etwas anders aus.
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Muß jetzt erst mal was essen. Werde den Rest der 140 Bilder noch mit Beschreibung einstellen.
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 17:45

31.03.2009 13:17

Hab ich doch glatt vergessen, die Statistik zu beginnen.

Gestern waren es rund 10 Stunden und heute bereits 2.

Die Schrauben hab ich nicht gezählt die ich rausgedreht oder aufgebohrt habe.

Aber mit Sicherheit bereits gute 20m Fülleiste.

Und dann aus Wut suf die Ecke im Gaskasten geschlagen, dummerweise direkt durch gekommen und die Finger an den Schrauben aufgerissen.
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 17:51

31.03.2009 23:20

Hallo und guten Abend.

Hab heute etwas früher feierabend gemacht, man kann ja nicht immer bis um eins schuften.

Will aber ins Bett, daher heute keine Details zu gestern, nur ein kurzes "Standbild" vom WW.
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Hab auch die blöde Wand vom Gaskasten rausbekommen. Was man mit einer Bauspriese nicht alles anstellen kann!
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Achja, und die ganzen Schrauben mal sortiert - was da zusammen kommt ist schon viel, nur gebrauchen kannste davon noch 10%
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Morgen gehts weiter. Gute Nacht!


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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 17:53

01.04.2009 12:00



War heute noch nicht an der "Pandorra" - dafür aber mit dem Junior im Baumarkt einkaufen. Er wollte Material für den Balkon holen, und er als gelernter Schreiner hatte solch einen Multischneider auch schon ins Auge gefaßt.

In dem rot/weißen Baumarkt sind wir auch gleich fündig geworden. Auf nachfragen bei einem höflichen Mitarbeiter, hat er uns von den günstigen "Einmalgeräten" abgeraten und sich dann den Taschenrechner geschnappt, um den möglichen Preisnachlaß zu berechnen. Was soll ich sagen? Für unter 70,- Euro sagt man da nicht nein, zumal sich ja der Junior mit beteiligen will. Zusammen mit den Spachtelaufsätzen hab ich dann knapp über 90 Euro hingelegt. Da haben sich die zwei Stunden doch gelohnt!

Na dann geht es jetzt mal ans Eingemachte.


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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:01

03.04.2009 11:04



Heute wird es nicht groß weiter gehen. Habe die letzten Tage zeitlich einiges reingesteckt. Mi 12 h und gestern auch wieder 9 h.

War gestern beim Schreiner. Mit ihm kann ich am Mo die Holzrahmen zurecht schneiden.

Heute werde ich mich mal nach einigem Material durchfragen, wo ich was am besten besorge. Dafür haben wir unseren Haus-und-Hof WW Händler in Pfungstadt. Mal sehen was ich da noch an Auskunft und Tips an Land ziehen kann.

Außerdem hat ja heute unser "Kleiner" Geburtstag. Gut, mit über 1,90 nicht mehr so klein. Da werden wir heute Abend noch den Grill anwerfen.

Vielleicht hab ich dann aber noch Zeit, um mal alles nachträglich hier rein zu schreiben. Ich hänge ja mit meinem Bericht fast ne Woche hinterher.

Optisch hat sich jedoch schon einiges getan. Besonders die "Neuanschaffung" hat sich schon gelohnt!

Bild 1: Man könnte glatt von vorne einen "Scooter" reinstellen!
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Bild 2+3: Die zwei Teilfronten sind schon recht weit bearbeitet.
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Bild 4: Nur die Seiten, da muß ich noch dran. Auch gut, wenn man ab und zu jemand zum helfen hat.
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So, bis denne, hab ja noch einiges vor.



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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:01

03.04.2009 11:04



Heute wird es nicht groß weiter gehen. Habe die letzten Tage zeitlich einiges reingesteckt. Mi 12 h und gestern auch wieder 9 h.

War gestern beim Schreiner. Mit ihm kann ich am Mo die Holzrahmen zurecht schneiden.

Heute werde ich mich mal nach einigem Material durchfragen, wo ich was am besten besorge. Dafür haben wir unseren Haus-und-Hof WW Händler in Pfungstadt. Mal sehen was ich da noch an Auskunft und Tips an Land ziehen kann.

Außerdem hat ja heute unser "Kleiner" Geburtstag. Gut, mit über 1,90 nicht mehr so klein. Da werden wir heute Abend noch den Grill anwerfen.

Vielleicht hab ich dann aber noch Zeit, um mal alles nachträglich hier rein zu schreiben. Ich hänge ja mit meinem Bericht fast ne Woche hinterher.

Optisch hat sich jedoch schon einiges getan. Besonders die "Neuanschaffung" hat sich schon gelohnt!

Bild 1: Man könnte glatt von vorne einen "Scooter" reinstellen!
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Bild 2+3: Die zwei Teilfronten sind schon recht weit bearbeitet.
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Bild 4: Nur die Seiten, da muß ich noch dran. Auch gut, wenn man ab und zu jemand zum helfen hat.
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So, bis denne, hab ja noch einiges vor.



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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:03

03.04.2009 22:14



So, der Abend ist auch so gut wie rum. Haben die Gäste "raus geschmissen" um noch ein paar gemütliche Stunden/Minuten zu haben.

Heute Mittag war ich ja noch in Sachen WW unterwegs. Habe auch bei unserem freundlichen WW-Händler gute Tips bekommen.
Auch das mit der Innenverkleidung hat sich wohl erledigt. Hab von ihm zwei Tafeln 3x1,4m bekommen! Nur der Preis - hab ich halt nicht erwartet, aber doch gerecht. Rund 150,- Euro - wenn ich jedoch nur eine brauche, kann ich die Zweite zurück geben. Dann werden wir da mal gut berechnen müssen!

Dann noch mal die Schrauben gemessen, was man da noch braucht. Auch da gabs eine gute Auskunft, dass es bei ihm um die Ecke eine Firma gibt, bei der ich so gut wie "Alles an Schrauben" bekommen kann! Dort holt er auch seine.

Kann ich nur sagen: Klasse wenn es so Leute gibt! Und guten Urlaub - denn er fährt für 1 1/2 Wochen weg. - Nur, was mach ich, wenn ich noch was von ihm brauche?

Alla gut, dann mal ein schönes WE an alle!


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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:06

05.04.2009 17:56

Hallo, hab heute und gestern nicht viel gemacht. War gestern im Baumarkt und hab für rund 20 Euronen Holz und Styrodur geholt.
Werd die Quittung aufheben, falls ich das Styrodur nicht ganz brauche.

Somit sind wir bei:
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:14

05.04.2009 18:26



Nutzen wir den Sonntag mal, um noch ein paar Bilder und "Schöne" Beschreibungen an den Man(n) oder Frau zu bekommen.

Wie unter Schock" beschrieben, hat es ja angefangen mit einem geplanten WE und den dafür üblichen Reinigungsarbeiten. Dabei hat dann meine "Gely" diesen blöden Pilz unter der Frontscheibe entdeckt. Kann man im Eröffnungsbeitrag auf dem Bild noch erkennen. Ein gelber Fleck.

Nachdem der WW dann im "Asylheim" abgestellt war, begann die "kleine" Reparatur.

Erst mal einiges raus aus der Kiste. Die Matratze mit Folie eingepackt (Bild1)
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Bild031.jpg (35.89 KiB) 6783-mal betrachtet

und den Staukasten geräumt. Wobei, wenn schon kein Bett mehr da ist, dann doch wenigstens der Stuhl vom "Chef", oder? (Bild2)
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Bild035.jpg (83.97 KiB) 6785-mal betrachtet

Um anständig Platz zu haben, ging es dann auch an die Schränke. Dabei auf diese Leisten gestoßen. (Bild3)
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Bild038.jpg (66.96 KiB) 6782-mal betrachtet

Konnte auch schnell erkennen, wo sie fehlen. (Bild4)
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Bild039.jpg (55.37 KiB) 6783-mal betrachtet

sie stützen die Innenverkleidung vom Dach! - Wenn sie dann auch drinne gewesen wären!
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:21

05.04.2009 18:30



Beim Entfernen der Rollos auch gleich wieder Bekannschaft mit faulem Holz gemacht. (Bild1)
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Bild041.jpg (67.22 KiB) 6778-mal betrachtet

Da war nix mehr mit drehen, die wurden gezogen. Auch mal zum vergleich die beiden Seiten. (Bild2)
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Bild045.jpg (42.69 KiB) 6775-mal betrachtet

Und dann gab es da wohl mal Leute, die haben sich mit den Schrauben besondere Mühe gegeben, sie schön schräg rein zu drehen. (Bild3)
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Bild044.jpg (56.4 KiB) 6775-mal betrachtet

Mit dem Akkuschrauber war da nix - da mußte man schich schon was einfallen lassen.
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:28

05.04.2009 18:39



Dann ging es an die Einbauten. Als erstes mal die Ablage über dem Fenster raus. (Bild1)
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Die sind alle von innen verschraubt, (Bild2)
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und lassen sich daher gut rausnehmen.


Als nächstes war dann der Schrank auf der anderen Seite drann. (Bild3)
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Somit war diese Seite auch etwas leerer. (Bild4)
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:38

05.04.2009 18:45


Für den Bugschrank mußte erst mal die ganze Verkabelung von der Lampe raus. (Bild1)
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Der ganze Schrank geht leider nicht raus. Die oberteile sind leider durch das Dach getackert. (Bild2)
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Aber so genau haben sie es wohl mit dem Treffen der Tackernägel auch nicht gehalten. (Bild3)
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Nun konnte man auch mal einen Blick hinter die Deckenverkleidung werfen. (Bild4)
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:47

05.04.2009 18:52



Als nächstes wurden die Griffe (Bild1)
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Bild053.jpg (68.13 KiB) 6764-mal betrachtet

und die Positionsleuchten entfernt. Da kann man nun auch den Aufbau gut erkennen. (Bild2)
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Bild054.jpg (62.24 KiB) 6762-mal betrachtet

Hat jemand schonmal die Innenteile (weiß) der Positionsleuchten ersetzt? Muß mal sehen, ob ich die auch einzeln bekomme, da ich in keinem Katalog diese schrägen Aufnahmen (schwarz) gefunden habe.

Die rechte PL wird wohl mangels Dichtmittel ausschlaggebend für den Schaden sein. (Bild3)
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Bild056.jpg (60.76 KiB) 6763-mal betrachtet

Bei der linken PL haben sie dafür um so mehr reingedrückt. (Bild4)
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Re: Wasserschadensanierung beim Bürstner 480 von 1989

Beitragvon Worschtel » 8. Juni 2009, 18:54

05.04.2009 19:00



Dann ging es drum, das Ausmaß weiter zu begutachten. Dabei ist mir als erstes ein Deckbrett vom Boden abgefallen. (Bild1)
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Bild057.jpg (94.16 KiB) 6763-mal betrachtet

Das hat uns der Vorbesitzer noch freundlicherweise angebracht, da am Bodenbrett vom Gaskasten das Holz nicht mehr so gut war. Denke mal, der wußte damals auch schon, dass es nicht vom Spritzwasser kommt!

Und nun sieht es so aus. (Bild2)
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Mal ne Druckprobe (Bild3)
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gemacht und klatschnasse Finger bekommen. Na dann schauen wir uns doch mal die Innenseite vom Gaskasten genauer an. Da ist ja auch schon mal Dichtmasse aufgetragen wurden. (Bild4)
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Bild058.jpg (77.67 KiB) 6762-mal betrachtet
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